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AWOL – Tear ‚Em To Bits ::: Review (2024)

Ich hätte mir allerdings ein bisschen mehr Abwechslung zwischen den Songs gewünscht.

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Awol - Tear' Em To Bits (2024)

In der Pandemie, im strengen Corona-Lockdown, fanden sich Awol zusammen. Die Australier liefern mit Tear ‚Em To Bits ihren ersten Longplayer ab. Das Ganze ist ein recht aggressiver Hardcore-Bolzen, der in die Kerbe von Speed schlägt. Textlich wird Polizeigewalt behandelt, aber auch Suchtprobleme, wie das der Fall in Fall From Grace ist.

Das Album wird mit einem kleinen Akustik-Song eröffnet, um danach in voller Wut um sich zu schlagen.

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Im Prinzip hat das Album auch alles, was ein Hardcore-Album haben sollte. Aggressivität, Groupshouts, Breakdowns, die nicht mal übertrieben sind für meinen Geschmack. Eigentlich eine runde Sache. Ich hätte mir allerdings ein bisschen mehr Abwechslung zwischen den Songs gewünscht, da vieles recht gleich klingt, und sich die Top-Songs nicht so wirklich heraus kristallisieren. Außer vielleicht der Titelsong.

Ich merke echt manchmal, dass ich beim Hören abschweife. Ein, zwei Ohrwürmer hätten dem Album sicherlich gutgetan. Trotzdem kann man es sich geben. Denke, die junge Band hat ihr ganzes Potenzial noch nicht vollkommen ausgespielt, und da geht in Zukunft bestimmt noch ein wenig mehr.

Tracklist

  1. Lejos De Dios
  2. AWOL
  3. Who You Were
  4. Oblivion
  5. Tear ‚Em To Bits
  6. Kingdom
  7. Fall From Grace
  8. So Many Nights
  9. Lost Again
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– Playlist: Happy Release Day

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