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Bonecrusher – Every Generation ::: Review (2018)

Wüsste man es nicht besser, würde man quasi nicht heraushören, dass es sich bei Every Generation um das erste Album mit neuem Shouter Michael handelt. Und auch klanglich fabrizieren Bonecrusher das, was sie mittlerweile weit über zwei Jahrzehnte fabrizieren. Every Generation bietet dem Hörer elf Gassenhauer, die sich gerade so in die Lauscher einbrennen. Streetpunk at it’s finest!

Durch das Midtempo, die Eingängigkeit und den häufig einsetzten Backgroundvocals kommen die elf Songs allesamt sehr einprägsam daher und haben ordentlich Hymnen-Charakter. Wer hier Abwechslung und musikalische Vielfalt sucht, ist hier also definitiv falsch! Hier gibt es rauen, ungeschliffenen Punk-Rock, der mit einer fetten Oi! und Hardcore Kante aus den Boxen geschossen kommt. Auch die Schlachtruf gleichkommenden Texte haben passend zum Bonecurhser-Sound, ordentlich Street-Attitude.

Fazit: Definitiv ein mehr als würdiger Nachfolger von Saints & Heroes (2015), bei dem vor allem die erste Hälfte des Albums vollends überzeugen kann. Als Anspieltipps sind die Songs Better Days, Every Generation und Stay Away zu nennen.

Im Juli kommt Bonecrusher übrigens dann wieder auf Europa-Tour, bei der ihr einige Tracks auch live um die Ohren geballert bekommt. Hier die Termine.

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Every Generation erscheint am 11. Juli 2018 auf, wer hätte es gedacht, Knock Out Records.

Tracklist:

01. AIN’T GONNA TAKE IT
02. BETTERDAYS
03. EVERY GENERATION
04. MARCHING ON
05. HAD ENOUGH
06. NO ALTERNATIVE
07. NO WAY OUT
08. NOWHERE TO GO
09. ORDER OUT OF CHAOS
10. STAY AWAY
11. UNDER THE GUN

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