Start Sonstiges Crossover Out Of Whack – Nobody Hears ::: Review (2022)

Out Of Whack – Nobody Hears ::: Review (2022)

1
- Werbung -

Out Of Whack kommen aus Ulm und spielen Crossover-Thrash, der wild Hardcore-Punk, Thrash Metal und Punk mixt. Bands, die man da gut als Vergleich nehmen könnte, wären D.R.I., Cryptic Slaughter, Anthrax und natürlich Suicidal Tendencies. Natürlich deshalb, weil deren War Inside My Head auf dem Album Nobody Hears dann auch gecovert wird. Und das gar nicht mal so schlecht.

Aber auch die eigene Mucke kommt gut rüber. Am besten gefällt mir der selbsterklärende Titel This Is Crossover, exakt, das ist es. Andere Songs heißen Poserkiller oder We Live They Sleep. man fühlt sich jedenfalls herrlich in die 1980er versetzt. Zu Smile and Slam gibts ein nettes Video aus dem Proberaum.

Vielleicht noch ein paar Infos zu den Lyrics. Die sind nicht so plakativ, wie die Titel manchmal sind. „Out of Whack“ bedeutet „aus den Fugen geraten“ oder „aus dem Gleichgewicht“. Auf ihrer Facebook-Seite ist ein Liveclip zu sehen, bei dem der Sänger eine Ansage zum Thema Depression macht. Ein wiederkehrendes Thema in den Texten und wahrscheinlich auch der Grund für das ST-Cover.

Die Daten zum Album: erschienen über Dedication Records, eingespielt im Flair Sounds Studio. Insgesamt 12 Songs, wobei Feel Free eine Art Intro ist und vor War Inside My Head noch ein Interlude kommt. Mir zugeschickt wurde eine CD-Version im Digipak sowie ein Tape. Erschienen ist das Album am 22. Juli 2022 und es hat eine Gesamtspielzeit von 33:15.

1. Feel Free 01:19
2. Smile & Slam 03:20
3. Burn That Bridge 01:38
4. Fucking Sleep 02:51
5. How It Feels 03:05
6. We Live They Sleep 03:32
7. Poserkiller 02:12
8. Equalize 01:47
9. Interlude 03:17
10. War Inside My Head 03:35
11. This Is Crossover 03:06
12. Nobody Hears … The Last Stand 03:33

- Werbung -
BEWERTUNG
Bewertung
Vorheriger BeitragLe Fly – La Vie, oder was? ::: Review (2022)
Nächster Beitrag10 Records We Would Die For mit Tobi | #AFL08
Gripweed ist Wikipedianer mit Leib und Seele und das, was man gemeinhin als Musiknerd bezeichnet. Musikalisch ist er in vielen Genres beheimatet, wobei er das Exotische und Unbekannte den Stars und Sternchen vorzieht. Eine Weile bloggte er auch auf blogspot.de und war Schreiberling des leider eingestellten saarländischen Webzines Iamhavoc. nach dessen Einstellung wechselte er mit Max zu AWAY FROM LIFE.
out-of-whack-nobody-hears-review-2022Sehr gutes Debütalbum der Crossover-Thrasher.

1 Kommentar

Beitrag kommentieren

Bitte gebe dein Kommentar ein
Bitte gebe dein Name ein