Start Specials 10 Records Worth To Die For 10 Records Worth To Die For #183 mit Johannes (Rogues381)

10 Records Worth To Die For #183 mit Johannes (Rogues381)

Johannes, Frontmann der Hardcore-Band Rogues381 aus Cham, hat uns seine zehn Lieblingsplatten rausgesucht.

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Johannes von Rogues381
Johannes von Rogues381

Rogues381 ist eine Hardcore-Band aus dem Raum Cham, die erst in diesem Jahr ihre neue EP From Endurance To Survival veröffentlichte. Wir nahmen den neuen Output zum Anlass, uns von Sänger Johannes seine 10 Lieblingsplatten vorstellen zu lassen – und ab dafür!

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1Machine Head – Supercharger

Bei Machine Head fiel mir die Auswahl äußerst schwer eine Platte zu wählen da alle durch und durch wahre Brecher sind.

Ich entschied mich für Supercharger aus dem Jahr 2001. Eingefleischte MH-Fans finden für dieses Album leider wenig gute Worte, ich jedoch liebe es nach langer Zeit immer noch! Schon immer eine meiner favorite Bands und ein Album das mir die schönsten Throwbacks verschafft.

Beste Songs: Bulldozer, Trephination und Supercharger!

2Cypress Hill – Stoned Raiders

13 jähriges Ich „check“, Baggypant „check“, Schuhe mit überdicker Zunge und XXL-Shirt „check“, Cypress Hill im Discman „aber sicher doch“! Ich glaube keine Platte hat es geschafft mich so lange Zeit über den Schulhof zu begleiten und so gnadenlos Batterien zu leeren als Stoned Raiders. Breal und Sen Dog in Höchstform! Unglaubliches Album!

Beste Songs: Trouble, It ain’t easy, psychedelic vision und Here is something you can’t understand

3Emmure – Goodbye To The Gallows

Ich kann mich daran erinnern als ich in der Metal Hammer den Artikel über das Debüt-Full-Length einer Band las deren Namen ich nicht wusste, wie man ihn ausspricht…Lol

Goodbye To The Gallows hieß also das gute Stück welches ein paar Tage später bei mir im Postkasten lag.

For Fans Of: Misery Signals, Parkway Drive usw. stand auf der Hülle, soweit so gut, dann hören wir mal rein. Ich hatte ja keine Ahnung.

Der Opener-Track „A ticket for the Paralyzer“ baute mir gefühlt sofort die erste Zahnreihe aus! So tief gestimmte Gitarren kannte man damals im Hardcore-, Metalcore-Bereich eher weniger, was die Jungs von Emmure in ein nahezu perfektes Album verwandelten. Ich bin selten so geflasht wenn ich neue Musik höre wie von diesem Record. Bestes Album der Band. Evergreen.

Beste Songs: Rusted over wet dreams, Sleeping princess in devils castle und You got a Hanna tattoo that said forever

4I Killed The Prom Queen – Music For The Recently Deceased

Aus einer Zeit in der Metalcore und Emo gemeinsam den Siedepunkt erreicht hatten. Eine der größten und besten Metalcore Scheiben der Mid-2000er. Auch das einzige Album der Band mit dem Briten Edward Butcher am Gesang der die gelungenen riffs, Melodien und Breaks noch richtig gut abrundet. Mein Leben wäre sicher anders verlaufen ohne den Song „your shirt would look better with a Columbian necktie“! Soviel ist sicher :).

Beste Songs: Columbian Necktie, Bet it all on Black und Sharks in your mouth

5The Acacia Strain – Continent

Die heftigsten Tunes kommen ganz klar aus Chicopee Massachusetts. The Acacia strain schaffen es seit jeher mich immer wieder zu beeindrucken. Nach über 20 Jahren Vincent Bennett und Co.KG kann man auf ausschließlich gute Platten zurückblicken.

Wenn man alle zusammen betrachtet finde ich das Continent durch und durch das Album ist, das mich am stärksten mitreißt und mich sehr stark musikalisch beeinflusst hat.

Hammer Outfit, sympathischster Frontman und und geschätzt Hundert Gitarren-AMPs die auf einen einprügeln. Eine der heftigsten Platten im Game.

Beste Songs: Seaward, cthulhu, stay puft, Dr. Doom

6Killswitch Engage – Alive Or Just Breathing

Meiner Meinung nach eine der eindrucksvollsten und revolutionärsten Metalcore Alben die jemals ein Studio verlassen haben. Seit den early-2000’s ungeschlagen und Einfluss zahlreicher Musiker und Bands, sowie früher als auch heute. Grandiooos!

Beste Songs: Fixation on the darkness, just barely breathing, temple from the within

7Neaera – The Rising Tide of Oblivion

Beim durchstöbern der guten alten „hard and heavy“ CD Abteilung im Müller, Saturn und Co. stolperte ich über die Platte. Beim opener Track „The world Devourers“ war klar das wird großes Kino! Seitdem martert sich „The rising tide of oblivion“ durch den Gehörgang und ist immer wieder ein wahrer Genuss!

Beste Songs: The world Devourers, broken spine, walls instead of bridges, where submission reigns

8Destiny – The Tracy Chapter

Destiny später dann The Destiny Program zählt für mich zu den most underrated Bands. The Tracy Chapter ist eine der besten Platten die deutscher Metalcore jemals hervorgebracht hat. Wenn man bedenkt das dieses Album aus dem Jahr 2004 stammt, merkt man beim Hören schnell das die Jungs ihrer Zeit voraus waren. Leider kam ich nie in den Genuss diese Band live zu sehen. Hörenswerte Empfehlung des Hauses. Einzigartig!

Beste Songs: The admiration of sadness, tibi, Kiss us goodbye, Passing Moments, your diary

9Heaven Shall Burn – Antigone

Egal ob man sich durch Trauer, Wut, Verzweiflung oder andere Gefühlszustände wühlen muss bringt Antigone den richtigen Vibe und balsamiert die Seele. Gitarren Gewitter vom Feinsten und Texte die poetischer nicht sein könnten. Das Album ist für mich der Inbegriff von HSB und trifft direkt ins Herz.

Beste Songs: to harvest the Storm, Numbing the pain, the weapon they fear, voice of the voiceless

10Hatebreed – Perseverance

„the harder you try to break me, the harder I push on“

No more words needed.

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