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Start Hardcore Crippled Earn – Exhausting Existence ::: Review (2021)

Crippled Earn – Exhausting Existence ::: Review (2021)

Geiler Hardcore aus der Hometown!

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Crippled Earn exhausting Existence Cover
Crippled Earn - Exhausting Existence (2021)
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Endlich mal wieder Hardcore aus der Homebase! Crippled Earn sind eine recht junge Band aus dem Big Apple, genauer aus der Bronx, die frisch aufspielen. Nach ihrem Debütoutput Swine aus dem Jahre 2017, welches bislang nur in den Staaten via Morsecode Recordings erschienen ist, legt der neu formierte 5er nun international vor. Mit WTF Records haben die US-Amerikaner keine schlechte Wahl getroffen. Die auf 300 Stück limitierte und handnummerierte 4 Track-EP erscheint in einem für dieses Label typischen Digipack, der optisch eine sehr gute Figur macht.

Auch inhaltlich weiß die personell stark umbesetzte Band (einzig Gitarrist Will Romeo war schon auf der ersten Scheibe zu hören) zu überzeugen. Sänger Tyler Guida scheint die Lou-Koller´sche Schnelligkeit sowie die Freddy Cricien´sche Angepisstheit mit der Muttermilch seiner Heimatstadt aufgesogen haben. Musikalisch passt dieses heisere Stimme perfekt zum Hardcoresound, der alles bedient, was im Genre angesagt ist: Metallische Gitarren nebst Cirlce-Pit-Gekloppe oder brachialen Crewshouts. Dazu feiert man die Brotherhood durch Gäste wie Davey Gunner von End Of Hope oder Davey Hooligan von Enziguri. Dies sorgt für zusätzlich Power und Abwechslung.

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Summa summarum wieder frischen Wind für den Player und ein gutes Beispiel für das Näschen von WTF-Labelboss Tim, der es immer wieder schafft coole neue Bands aufzutun!

 

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