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Hollywood Undead – Hotel Kalifornia ::: Review (2022)

Hollywood Undead mit ihrem achten Album. 14 Songs wischen Rap, Metalcore, Rock und Elektro Beats.

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Hollywood Undead - Hotel Kalifornia
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Am 12.August ist das bereits 8. Album von Hollywood Undead veröffentlicht worden. Die kalifornische Crossover Band, die eine Mischung aus Nu-Metal, Rap, Elektro und Alternativ-Rock macht hat ihr Album Hotel Kalifornien über BMG veröffentlicht.

Mit Chaos schicken Hollywood Undead einen guten energiegeladenen Song, der an eine Mischung aus Linkin Park und Clawfinger erinnert, ins Rennen. Mit dem dritten Song Ruin My Life wird allerdings der Anfangs Eindruck gleich wieder zerstört. Ein wirklich langweiliger Song mir Elektro Pop Beats. Der Rest des Albums ist eine solide Mischung aus Nu-Metall gepaart mit Elektro und Metalcore Einflüssen.

Eine Menge Rap Parts, die aber meist echt gut reinpassen, abwechselnd mit clean Vocals und/oder leichten Scream Parts, in den Metalcore Passagen. Eine leicht düstere Grundstimmung, dazu harte Beats, die sich mit Elektro-Parts die Hand geben. Ein besinnen auf alte Stärken von Hollywood Undead, leider kommen sie aber nicht ganz dran, an die alten Songs. Manche Stücke sind mir dann doch zu weichgespült und es fehlt hier und da nochmal ein Funke der durchzündet.

Solide? Ja. Gut? Ja, durchaus gut, aber ohne großartig hervorzustechen. Wer die älteren Sachen von Hollywood Undead mag, der wird sich mit Hotel Kalifornia auch sehr wohlfühlen. Eine Weiterentwicklung und große Inovation darf allerdings nicht erwartet werden. Trotzdem will ich das Album nicht schlecht reden, hat es doch durchaus bei den vierzehn Songs die geboten werden, auch den einen oder anderen Song der zu überzeugen weiß. Meine Favoriten sind Chaos, Dangerous und City Of The Dead.

Tracklist:

  1. CHAOS
  2. World War Me
  3. Ruin My Life
  4. Hourglass
  5. Go To War
  6. Alone At The Top
  7. Wild In These Streets
  8. Dangerous
  9. Lion Eyes
  10. Trap God
  11. Happy When I Die
  12. Reclaim
  13. City Of The Dead
  14. Alright
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Moin! Ich bin Sven aus der Nähe von Hamburg, 72er Jahrgang und seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Ich bin seit Sommer 2018 bei AWAY FROM LIFE und mache hauptsächlich Konzertfotos, Reviews und Interviews. Wenn ich nicht meinem „normalen“ Job nachgehe oder für AWAY FROM LIFE schreibe, könnt ihr mich entweder im Stadion beim FC. St. Pauli, auf Konzerten, beim Fotografieren oder beim Sport treffen. Bei letzterem schlägt mein Herz für‘s Boxen und Kraftsport, mittlerweile laufe ich aber auch einige Kilometer in der Woche. Ich liebe NYHC, bin aber auch für viele andere Genre offen, die zu unserer Szene gehören oder zumindest daran angrenzen. Meine All-Time Lieblingsbands sind Sick Of It All, Misfits, Ramones, Agnostic Front, und Slipknot. Hardcore lives!
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