Start Punk Pop-Punk State Champs – Kings Of The New Age ::: Review (2022)

State Champs – Kings Of The New Age ::: Review (2022)

Wenn State Champs weiter straight diesen Weg gehen, dann sind sie ganz klar in einer Reihe mit den Genregrößen zu nennen.

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State Champs Cover
State Champs - Kings Of The New Age (2022)
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Was? Pop-Punk gewünscht? Na dann gönnt euch doch bitte gleich das vierte Album von den State Champs. Freunde von New Found Glory, All Time Low oder My Chemical Romance dürfen hier getrost zugreifen. Die 2010 in Albany/NY gegründete Band hat bereits große Touren hinter sich und sich so auch einen Namen gemacht.

Diverse tolle Features werten das Album auch recht gut auf. So ist bei Everybody but you der Frontmann der walisischen Pop-Punk-Band Neck Deep – Ben Barlow –  mit von der Partie. Half Empty ist von Chrissy Constanza (Against The Current) gefeatured und bei Act Like That haben sich die Jungs den Countrypopsänger Mitchell Tenpenny als Verstärkung geholt. Doch damit noch nicht genug. Kurz vor Ende des Albums findet sich der Song Sundress wieder. Und hierbei wurden State Champs von Four Year Strong unterstützt. Namhaft, namhaft.

Musikalisch haben wir es, wie erwähnt mit poppigen Punkrocktunes zu tun. All Time Low sind hier wohl am Besten als Vergleich heran zu ziehen. Das wird bei der Videoauskopplung Eventually auch dem letzten klar sein, warum. Aber dennoch geht der Song echt gut ab und hat auch vom Tempo was zu bieten. Klar kein Skatecore, aber dennoch sind Teile schon in den höheren Drehzahlen gehalten.

Nehmen wir hingegen Act like that, dann ist jegliche Power wieder dahin. The Wonder Years lassen grüßen, von der Durchschnittlichkeit her. Aber gut, ist ja immer irgendwo Geschmackssache. Ich für meinen Teil habe nichts gegen Pop-Punk und höre viel davon gerne im Pool oder unterwegs. Aber Act like that würde ich weiter skippen.

Alles in Allem gefällt mir Kings Of The New Age aber recht gut. Soundtechnisch ist das Ganze im typischen Pop-Punk-Style produziert. Die Gitarren nicht so hart und laut, der rest eher ein homogenes Gemenge und der Gesang natürlich eingängig und melodiös. Wenn State Champs weiter straight diesen Weg gehen, dann sind sie ganz klar in einer Reihe mit den Genregrößen zu nennen. Cooles Album auf Pure Noise Records.

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