Start Punk Bullshit Boy – Bullshit Boy 2 ::: Review (2024)

Bullshit Boy – Bullshit Boy 2 ::: Review (2024)

Coole EP für zwischendurch von Bullshit Boy aus Hamburg. Wer auf britisch angehauchten Punk alter Schule steht, sollte mal ein Ohr riskieren.

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Bullshit Boy - Bullshit Boy 2 (2024)
Bullshit Boy - Bullshit Boy 2 (2024)

Am 02. Juli 2024 ist es so weit und Bullshit Boy aus Hamburg veröffentlichen das Label K-Klangträger ihre zweite EP. Und die hört ganz unkreativ auf den Namen Bullshit Boy 2. Aber das ist auch schon das Einzige, was ich am neuesten Output des Quartetts aus der Hansestadt zu bemängeln habe.

Drei Jahre hat es seit dem letzten Release gedauert, herausgekommen ist ein bunter Mix aus britisch angehauchtem Punk alter Schule. Und der besticht durch eingängige Melodien gepaart mit der markanten Stimme von Frontfrau Sabine. Die singt übrigens mal auf Deutsch, mal auf Englisch. Klingt zwar erstmal komisch, funktioniert aber richtig gut.

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Zwei Kostproben gab es ja auch bereits auf die Ohren, respektive auf die Augen. Denn mit The Pressure Is On (inkl. Video) und Langweilig gibt es bereits zwei Vorab-Singles als kleine Appetizer. Die gute Laune beim Musizieren merkt man der Band dabei von Sekunde 1 an und die überträgt sich auch sofort auf den Hörer. Und darauf kommt es ja am Ende auch an. Bleibt nur noch zu sagen: Reinhören ist Pflicht!

Tracklist

  1. Don’t Want To Be
  2. Langweilig
  3. Run
  4. Too Much Ganja
  5. The Pressure Is On
  6. You Suck!
  7. Tear The Heart Apart
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– Playlist: Happy Release Day
BEWERTUNG
Bewertung
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Mein Name ist Rouven, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Bad Berleburg in Nordrhein-Westfalen. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten unterwegs bin, trifft man mich wahrscheinlich auf einem Fußballplatz in der Region. Musikalisch liegen bei mir die Wurzeln ganz klar im Punkrock (Pennywise, NOFX, Bad Religion, Millencolin) aber auch Hardcore-Scheiben rotieren bei mir auf dem Plattenteller (Risk it, Champion etc.).
bullshit-boy-bullshit-boy-2-2024Coole EP für zwischendurch von Bullshit Boy aus Hamburg. Wer auf britisch angehauchten Punk alter Schule steht, der sollte hier mal ein Ohr riskieren.

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