Poison The Well (2026) Photo credit: Sarai Kelley - @photosbysarai
Poison The Well (2026) Photo credit: Sarai Kelley - @photosbysarai

Poison The Well sind definitiv zurück. Nachdem sie 2025 mit Trembling Level die erste Single seit 15 Jahren herausgebracht haben, folgt nun am 20. März 2026 mit Peace In Place das erste Album seit 16 Jahren.

Die Band hatte zuvor 1999 mit  The Opposite of December… A Season of Separation ihr letztes Album vorgelegt. Das Album wurde damals von der Musikpresse hochgelobt und gilt bis heute als eins der einflussreichsten des Genres, was zudem viele Bands beeinflusst hat.

Das Album wurde von Brooklyn Vegan zu einem der „15 Metalcore-Alben der 90er, die auch heute noch relevant sind“, von Kerrang! zu einem der „21 besten US-Metalcore-Alben aller Zeiten“, von Loudwire zu einem der „25 besten Metalcore-Alben aller Zeiten“ und von Revolver zu einem der „60 besten Hard-Rock-Alben aller Zeiten“ gewählt. Sein Einfluss ist unbestreitbar.

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Das neue Album erscheint über Sharp Tone Records und kann hier vorbestellt werden.

Thoroughbreds

Mit  Thoroughbreds, zu deutsch Vollblüter, präsentieren Poison The Well direkt mal den ersten Song des Albums. Der Song kommt mit neuem Video.

Der Song bietet all die Merkmale, die Fans von Poison The Well kennen, lieben und erwarten – introspektive Texte, dringliche Riffs, gewaltige Breakdowns, die tektonische Platten verschieben lassen, und mitreißende Melodien.
Sänger Jeffrey Moreira über den Song:

Lasttiere lassen sich schwer zähmen – nicht weil sie stark sind, sondern weil sie stur sind. „Vollblüter“ handelt von der Erkenntnis, dass manche lebenslangen Bindungen nicht früh zerbrechen, sondern nachdem man geglaubt hat, sie würden ewig halten.“

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Peace in Place

Über das neue Album meinte Moreira folgendes:

Peace In Place ist wahrscheinlich das wütendste Album, das wir je gemacht haben. Nach dem Ausstieg bei Poison The Well fühlte es sich an, als ob sich all die Emotionen dieser Zeit – Frustration, Herzschmerz, Enttäuschung – zu etwas Schwerem und Unausweichlichem verdichtet hätten. Aber Wut ist nicht das, was uns antreibt. Verbundenheit ist es. Manchmal beginnt diese Verbundenheit an dunklen Orten, und ein Ventil für diese Emotionen zu finden, ist der Weg nach vorn. Dieses Album deckt das gesamte Spektrum ab. Es geht darum, etwas Negatives in etwas Ehrliches zu verwandeln, es in die Welt hinauszutragen und zu erkennen, dass wir selbst in der Wut noch fähig sind, voranzukommen, uns miteinander zu verbinden und eine Form von Frieden zu finden – wenn nicht Glück, dann zumindest einen festen Halt.

Poison The Well - Peace In Place
Poison The Well – Peace In Place

Tracklist

  1. Wax Mask
  2. Primal Bloom
  3. Thoroughbreds
  4.  Everything Hurts
  5. Weeping Tones
  6. A Wake Of Vultures
  7. Bad Bodies
  8. Drifting Without End
  9. Melted
  10. Plague Them The Most
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– Playlist: Happy Release Day

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