Auf dem Album Songs haben zwölf Blackout Problems Tracks Platz gefunden, die es in der vergangenen Dekade nicht auf ein reguläres Release geschafft haben. Dazu gehören Songs wie Rome, der seit geraumer Zeit zu den Fan-Lieblingen bei den Liveshows der Band gehört.
Die Raritätensammlung erschien bereits Ende November in einer limitierten Auflage auf Vinyl, alle Songs erscheinen so erstmals auf einem physischen Tonträger.
Bisher gänzlich unveröffentlicht war bisher der Song ON. Dazu erscheint der zweite Teil eines bisher unveröffentlichten Musikvideos.
Sänger und Gitarrist Mario Radetzky zur Zusammenstellung: „Das sind 12 Songs, die wir in den letzten 10 Jahren geschrieben haben und beim durchhören, kommt mir der Gedanke, dass sie auf eine schöne, verrückte Art und Weise miteinander verbunden sind, und unsere Geschichte erzählen. Was mir besonders dabei auffällt ist, dass wir uns treu geblieben sind. Das fühlt sich sehr gut und stimmig an.“
Weiter: „Wir waren nie eine Band, die viel in die Vergangenheit blickt und sich nostalgisch gibt. Unser Blick geht nach Vorne. ‚SONGS‘ zwingt uns förmlich auch mal kurz innezuhalten und zu sehen was wir bisher so gemacht haben. Und trotz aller Scheu vor der Nostalgie, tut es richtig gut.“
Bassist Marcus Schwarzbach ergänzt: „‚SONGS‘ ist eine Reise durch alles, was wir in den letzten zehn Jahren erleben durften. Unsere persönliche Entwicklung und alles, was wir musikalisch dazugelernt haben, spiegeln sich darin wider. Die Lieder wecken Erinnerungen, an denen wir uns gerne festhalten, und sie sind ein großer Teil davon, warum wir das alles machen und heute noch da sind.“
Quicker Than Death ist mit der Band Lake Malice entstanden und als Video-Single erschienen. Haul bekam einen technoiden Remix von Christian Löffler und die beiden Stücke ON und SLOW LIFE DOWN sind vorher nicht veröffentlicht gewesen.
Die Platte läuft fast 41 Minuten und bietet einiges an Abwechslung. Alleine schon deshalb, weil die Stücke aus verschiedenen Phasen der Band stammen. Saying Sorry stammt aus einer beispiellos-experimentellen Zeit der Münchner. Poli’s Song finde ich prima. Aber es gibt einige gute Stücke. Manche ein bisschen sperrig, andere zugänglicher.





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