New Found Glory habe ich mal vor über 2 Dekaden kurz angespielt und es hat mich damals nicht gekickt. Dachte ich gebe dem Ganzen mal wieder eine Chance. Ich mache es kurz, auch diesmal zündete es nicht.
Pop-Punk mit viel extrem poppigem Gesang, sehr süß und extrem jugendlich (ich meine die sind auch schon 40+). Glattproduzierte Metal-Riffs und viele Halftime-Parts, also wie man das halt so Anfang des Milleniums im Pop-Punk gemacht hat. Da hat sich in den Jahren nicht viel getan , aber auch die Melodien der Songs packen mich nicht.
Und was Pop ja unbedingt machen muss, Ohrwürmer erzeugen, aber das passiert hier nicht. Also weder überzeugt das Album mich auf der Pop- und schon gar nicht der Punk-Ebene.
Das ist sicher viel Geschmackssache oder ich bin ein paar Jährchen zu alt. Aber objektiv ist auf jeden Fall der Sound so aalglatt, dass er auch dem allerletzten Radiokonsument gefällt und nicht am Ende noch versehentlich meiner Oma weh tut. Das ist für mich belanglosester Radiofahrstuhlrock, sorry es bleibt nichts hängen.
Fazit: Da ist für Fans des sehr amerikanischen Pop-Punks der 2000er und Folgejahren sicher was dabei. Aber für mich und andere, die dieses Genre nicht vergöttern, ist das leider null und nichts.





![Interview mit Robert “Nunzio“ Ortiz und Drew Stone von Antidote [2013]](https://www.awayfromlife.com/wp-content/uploads/Antidote-Hardcore-Band-New-York-218x150.jpg)











