Poison The Well - Peace In Place
Poison The Well - Peace In Place

Am 20. März 2026 erschien Peace In Place via SharpTone Records. Es ist das erste Studioalbum nach 16 Jahren von einer der prägendsten Metalcore-Bands aus den 1990er-Jahren. 1999 veröffentlichte die Gruppe The Opposite of December… A Season of Separation und prägte damit eine ganze Szene.

In der Info steht aber auch zu lesen: „Doch die Band gibt sich nicht damit zufrieden, sich auf den Lorbeeren ihrer vergangenen Erfolge auszuruhen, so großartig diese auch sein mögen.“

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Sänger Jeffrey Moreira ist im Alter von 18 Jahren, im Jahre 1998, der Band aus Florida beigetreten. Nur die beiden Musiker Leadgitarrist Ryan Primack und der Schlagzeuger Chris Hornbrook sind die einzigen verbliebenen Gründungsmitglieder (obwohl beide Ende der 1990er Jahre für einige Zeit die Band verlassen hatten), wobei der langjährige Sänger Jeffrey Moreira auf allen fünf Studioalben von PTW zu hören ist.

„Als ich mit 18 zu Poison the Well kam und mich ganz der Musik verschrieb, hat das meine Lebenseinstellung geprägt“, sagt Sänger Jeffrey Moreira. „Als ich 16 Jahre später zurückkehrte – unsicher, ob ich das, was ich einst hinter mir gelassen hatte, noch immer konnte –, wurde mir nur umso deutlicher, wie stark unsere Verbundenheit ist und wie viel mir diese Band gegeben hat. Ich bin dankbar, dies wieder gemeinsam mit meinen Freunden tun zu dürfen und ein Album zu teilen, dessen Kern aus Ehrlichkeit, Entschlossenheit und Verbundenheit besteht.“

Anfang 2025 erschien der Song Trembling Levels und damals sagte man folgendes dazu:

„Ich habe versucht herauszufinden, wie ich Elemente aus unserer gesamten Diskografie effektiv in einen einzigen Song einfließen lassen kann“, verrät Gitarrist Ryan Primack. „Das Ergebnis ist dieser Song, der ein bisschen von allem enthält, was wir im Laufe unserer Karriere gemacht haben.“

„Textlich geht es darum, eine Angst zu überwinden“, sagt Sänger Jeff Moreira. „Ich schreibe meistens auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen. Man stellt sich etwas vor, vor dem man Angst hat, durchlebt es und erkennt, dass die schwierigsten Teile eigentlich genau die sind, auf die man sich konzentrieren sollte, denn sie führen einen zum Erfolg.“

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Moreira hat seine Art zu schreiben auch auf Peace In Place fortgeführt und kredenzt persönliche Texte. Die Band hingegen ist musikalisch eher bei den neueren Veröffentlichungen ihrer Diskografie, lässt aber musikalische Elemente aus all ihren Schaffensphasen einfließen.

Einen so großen Impact wie die erste EP oder Distance Makes the Heart Grow Fonder hat das neue Album nicht mehr erreichen können. Das war allerdings auch nicht meine Erwartung. Gut und hart geworden ist es dennoch. Und Spaß macht es ebenfalls. Zeit zum Moshen, Zuhören (Texte) sollte man schon mitbringen. Leichte Kost war es damals nicht, ist es auch nicht. Trotzdem wird das neue Werk seinen Platz bei mir finden und bei den Fans sicherlich ebenfalls.

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– Playlist: Happy Release Day

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