- Werbung -
Nuclear Blast

Lawgiver kommen aus Malmö (Schweden). Mit einer Frontfrau namens Patricia gesegnet, machen sie eigentlich typisch US-amerikanische Mucke. Der Retro-Thrash-Hype ist ja allgegenwärtig… und genau mein Fall. Die rotzig-punkige Stimme, die thrashigen Crossover-Riffs, als wäre 1987 nicht erst 30 Jahre her. Der Fünfer veröffentlicht am 31. März seine selbstbetelte Debüt-EP über BDHW Records (Beatdown Hardwear), die vorher bereits stilecht auf Tape und (weniger stilecht) per Bandcamp veröffentlicht war. Insgesamt fünf Songs, etwas mehr als 15 Minuten ultrageiler Crossover-Thrash im Stil von DRI oder neueren Bands wie Iron Reagan.

Auf Grund eines internenen Kommunikationsfehlers lag mir leider nur eine gekürzte Promo vor, so dass ich zu den zusätzlichen drei Bonustracks auf CD-Version leider nichts sagen kann. Das heißt, doch, ich kann euch das Video zum Track Track Taste Defeat anbieten. Das ist das aktuelleste Video der Band. Den Song finde ich aber leider auch nicht so der Hammer, da gefallen mir das etwas flottere A New Level und der Punkrocker Wasted On Me wesentlich besser.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

- Umfrage -
AWAY FROM LIFE Leserumfrage 2020

Video laden

Es gibt drei verschiedene Vinyl-Versionen, wobei die schicke grüne auf 150 Stück limitiert ist, die ordinäre schwarze und nicht so schöne gelbe auf je nur 100 Exemplare. Nicht so ganz verstehe ich auch, abgesehen von der Farblimitierung, warum auf der Vinylversion die drei Bonustracks fehlen, kenne es eigentlich eher, dass die Vinylkäufer Bonus bekommen. Die drei Songs hätten sicherlich auch noch auf das Vinyl gepasst. Aber dennoch, schnappt euch die EP, egal auf welche Art, sie ist sehr gut…

- Spotify-Playlist -

Die Spotify-Playlist zu unserem Jahresrückblick: Best-Of Hardcore-Punk 2020:

PLAYLIST FOLGEN »

BEWERTUNG
Review
Vorheriger BeitragAFFENMESSERKAMPF – neues Album „Clowns in Wut“ im April
Nächster BeitragAYS im Interview zu „Worlds Unknown“
Gripweed ist Wikipedianer mit Leib und Seele und das, was man gemeinhin als Musiknerd bezeichnet. Musikalisch ist er in vielen Genres beheimatet, wobei er das Exotische und Unbekannte den Stars und Sternchen vorzieht. Eine Weile bloggte er auch auf blogspot.de und war Schreiberling des leider eingestellten saarländischen Webzines Iamhavoc. nach dessen Einstellung wechselte er mit Max zu AWAY FROM LIFE.

Beitrag kommentieren

Bitte gebe dein Kommentar ein
Bitte gebe dein Name ein