Mainström – Eleven ::: Review (2024)

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Aus dem schönen Ludwigsburg bei Stuttgart stammen Mainström, die als Band bereits seit 2010 existieren und ihre eigene musikalische Ausrichtung als Strömcore bezeichnen. Wer damit jetzt nichts anfangen, der weiß vielleicht mit Melodic-Punkrock deutlich mehr anzufangen. Denn das beschreibt die Musik des Quartetts wohl am treffendsten.

Nun erscheint also mit Eleven am 20. April 2024 das erste Album der Band über 30 Kilo Fieber Records. Darauf enthalten sind zehn Songs im Stile der 90er Melodycore-Helden aus Schweden und den USA. Hier erkennt man sofort, wo die musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder liegen. Die Songs selber gehen straight nach vorne, kommen ohne große Schnörkel und Umwege aus und haben so eine enorme Eingängigkeit.

Mainström (Bandfoto)
Mainström (Bandfoto)

Passend dazu verleiht die Stimme von Frontfrau Angie den Songs noch einmal ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal. Das macht einfach nur Spaß und wird auch beim zweiten und dritten Durchhören nicht langweilig. Genau im Gegenteil, erst dann fallen die vielen kleinen Highlights auf und man merkt, wie viel Zeit in die Songs gesteckt wurde. Eben kein stumpfes 08/15 Herunterspielen altbekannter Riffs, sondern einfach nur vier Musiker die ihrer Liebe zur Musik Ausdruck verleihen.

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Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, wird es spätestens beim Blick auf das wirklich geil gemachte Cover der LP sein.

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Tracklist

  1. Eleven
  2. Someday
  3. Trapped
  4. Petrified
  5. Small-Minded
  6. Cage
  7. Can’t Stop Hating
  8. Envy
  9. Biggest Cheater
  10. Between Worlds
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– Playlist: Happy Release Day
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Rouven
Mein Name ist Rouven, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Bad Berleburg in Nordrhein-Westfalen. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten unterwegs bin, trifft man mich wahrscheinlich auf einem Fußballplatz in der Region. Musikalisch liegen bei mir die Wurzeln ganz klar im Punkrock (Pennywise, NOFX, Bad Religion, Millencolin) aber auch Hardcore-Scheiben rotieren bei mir auf dem Plattenteller (Risk it, Champion etc.).
mainstroem-eleven-review-202410-mal Melodic-Punkrock der alten Schule liefern Mainström auf ihrem neuesten Album "Eleven" ab.

1 Kommentar

  1. […] away from life Die Songs selber gehen straight nach vorne, kommen ohne große Schnörkel und Umwege aus und haben so eine enorme Eingängigkeit. Passend dazu verleiht die Stimme von Frontfrau Angie den Songs noch einmal ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal. Das macht einfach nur Spaß und wird auch beim zweiten und dritten Durchhören nicht langweilig. Genau im Gegenteil, erst dann fallen die vielen kleinen Highlights auf und man merkt, wie viel Zeit in die Songs gesteckt wurde. […]

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