Totenwald - Dirty Squats & Disco ::: Review (2018)
Totenwald - Dirty Squats & Disco (2018)

Beginnen wir zunächst einmal mit einem kurzen Bandportrait. Totenwald ist eine 2014 gegründete Band aus Berlin, die nach ihrer EP Wrong Place Wrong Time (2015) Anfang 2018 nun ihr Debütalbum Dirty Squats & Disco über Plastic Bomb vorlegt.

Das Cover deutet es bereits an: Totenwald sind wirklich voll in den Achtzigern hängen geblieben! Ein sehr düsterer Klang, der sich irgendwo zwischen Punk und Wave einordnet und mit weiblichen Gesang daherkommt. Durch die Vocals klingt das ganze auch etwas Psychobilly-mäßig.

Die Band ist auch alles andere als in einer klassischen Punk-Besetzung unterwegs. So gesellt sich zur sich bei Totenwald neben einen Drumcomputer auch noch ein Saxophon hinzu, das zu weiterer Abwechslung und Eigenständigkeit beiträgt.

Man merkt schon an den ersten Zeilen des Reviews, dass Totenwald alles andere als Otto-Normal klingen. Der Sound ist wirklich extrem abstrus und abgefahren – aber auf eine durchweg positive Art und Weise! Das ganze hat ein wenig etwas von Neue Deutsche Welle, X-Ray-Spex und Crass. Crazy!

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BDHW

Die LP ist auf schwarzen und blau-meliertes 180 Gramm Vinyl erhältlich und kommt inklusive Poster und MP3-Code daher. Bei den blauen VInyl ist sogar ein Stoffbeutel und Stickerpaket enthalten. Ran da!

Tracklist:

01. Falling Stars
02. Terror Age
03. Stereotypes
04. Shadows
05. Love Warning
06. Life Sentence Train
07. Life Style
08. The Sign
09. War Machinery
10. Alone (Cosmic Loveliness)
11. Radio Free Europe

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