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Seltsamer Titel und noch seltsameres Cover, dachte ich zunächst als ich das Debütalbum von Criminal Instinct in den Händen hielt. Dieses erschien im Sommer 2016 unter dem Titel Zone 6 Music auf Closed Casket Activities und enthält 11 neue Tracks der Hardcore-Punks aus dem US Bundesstaat Georgia.

Review zum Debütalbum von Criminal Instinct

Nachdem ich die Criminal Instinct EP Fever wirklich komplett abfeierte und die Platte auch noch zwei Jahre nach Veröffentlichung auf den Plattenspieler läuft, war die Vorfreude auf das neue Album rießig. Gleichzeitig setzte die Band aus Atlanta (USA) die Meslatte ziemlich hoch und so stiegen auch die Erwartungen an Zone 6 Music.

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Nachdem diese nach dem ersten Durchlauf noch nicht ganz erfüllt werden konnten, packte mich Zone 6 Music beim zweiten so richtig! Wie schon auf Fever schmettern Criminal Instinct in aggressiver angepisster Manier einen Knaller nach den nächsten. Die Gitarren klingen richtig dreckig punkig und verleihen der Band so ein ganz besonderes Flair. Die Tracks bewegen sich meist im mittleren Tempo und klingen so richtig schön abgefuckt. Die Krone setzt Criminal Instinct’s Debüt dann der markante Gesang auf. So muss Hardcore klingen!

Richtig krasse Platte, die Fans von den Boston Strangler’s oder Freedom derbe abfeiern werden. Bleibt zu hoffen, dass es Criminal Instinct auch einmal nach Europa verschlägt!

Tracklist „Zone 6 Music“

1.    Intro 01:47
3.    Force Me 02:09
4.    Nothing At All 02:09
5.    No Privilege 01:10
6.    That’s My Desire 02:55
7.    Self Evicted 02:08
8.    F.E.A.R. 01:26
9.    Helping Hand 01:50
10.   Won’t You Spare Me Over To Another Year 02:08
11.   B.R.C.M. 03:59

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