Ein neues NoFX-Album ist immer etwas besonders. Auf der einen Seite, weiß man halbwegs was man bekommt, auf der anderen Seite ist Fat Mike aber auch so unberechenbar, dass man vor allem das Unerwartete erwarten kann. Als vor knapp zwei Jahren das Single Album rauskam, waren viele von der ungewohnten Ernsthaftigkeit der Texte und der Schwere der Musik überrascht.

Nun kommt mit Double Album nicht nur der zweite Teil dieser Reihe raus, sondern vermutlich auch das lustigste NoFX-Album aller Zeiten. Und das ganze passiert ausgerechnet dann, nachdem Fat Mike angekündigt hat, die Band nach der nächsten Tour in Rente zu schicken.

Knapp zwei Wochen vor Release hatten wir die Möglichkeit, mit Fat Mike über zahlreiche Dinge zu sprechen, die wirklich wichtig sind. Um halb elf kalifornischer Ortszeit sprachen wir u.a. über sein aktuelles Verhältnis zu Blink-182, da die Band die eigentlich geplante Single Punk Rock Cliché gecancelt hatte, nachdem sie erfuhr, dass Fat Mike der Songwriter dahinter war. Es geht aber auch um seine Zukunft nach NoFX, in der er u.a. ein neues Label betreiben wird und als Stand-Up Comedian durchstarten will (inkl. erstem Witz in diesem Interview). Zusätzlich sprachen wir darüber, ob die Shows bei Rock am Ring und Rock im Park tatsächlich die letzten in Deutschland sein werden, ob Stephen Hawking vor seinem Tod noch lachen konnte, was NoFX mit den Ärzten gemeinsam haben und warum die Band aktuell vermutlich genug Geld für die nächsten zehn Jahre verdient.

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NOFX - Double Album (2022)
NOFX – Double Album (2022)

AWAY FROM LIFE: Ich habe gelesen, dass du die zehn Songs auf Double Album schon vor einigen Jahren geschrieben hast, als du auch an den Songs für Single Album gearbeitet hast. Du hast auch gesagt, dass du sie damals nicht rausbringen wolltest, weil sie deiner Meinung nach noch nicht gut genug waren. Was hast du konkret an den Liedern geändert?
Fat Mike: Punk Rock Cliché war ursprünglich ein Song für Blink-182. Darby Crashing Your Party hatte einen komplett anderen Text. My Favorite Enemy war ebenfalls ganz anders. Ich habe vor allem Texte und Basslines verändert, um die Songs besser zu machen. Insgesamt hatte ich 24 Lieder geschrieben. Zehn davon sind auf Single Album gelandet, zehn auf Double Album. Die verbliebenen vier kommen nächstes Jahr als Half Album heraus. Vor allem Single Album und Double Album klingen sehr unterschiedlich. Das ist das coole an der Sache.

AFL: Das stimmt! Ich kenne kein „Doppel Album“, das sich auf seinen zwei Seiten so sehr unterscheidet.
Single Album ist extrem traurig, langsam und introvertiert. Double Album dagegen ist purer Spaß.

„Travis Barker hat auf meinem Solo-Album Schlagzeug gespielt und mit Mark Hoppus hatte ich Kontakt als er Krebs hatte, bzw. war auch einmal in seinem Podcast zu Gast. Seitdem werde ich aber von allen ignoriert. Selbst das Management antwortet nicht mehr auf meine Nachrichten.“

AFL: Lass uns über ein paar der Songs sprechen. Der erste Song, der mir besonders aufgefallen ist, ist Is It Too Soon If Time Is Relative? – ein Lied, das du über Stephen Hawking geschrieben hast, als er noch am Leben war. Ich kann mir fast schon vorstellen, dass du irgendwo die Intention gehabt haben könntest, dass Hawking dieses Lied eines Tages hören würde. Wie glaubst du, hätte er den Song gefunden? Auf der einen Seite ist der Song sehr gemein, soweit ich weiß, hatte er aber auch viel Humor…
Ich weiß es nicht so genau. Ich könnte mir vorstellen, dass er gelacht hätte. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob er damals noch in der Lage war, zu lachen…

AFL: Er hätte seinem Sprachcomputer bestimmt den Befehl dazu geben können.
Haha, vielleicht. Mir gefällt vor allem die Zeile „He was so lazy he wrote a brief history of time“. Die hätte ihn bestimmt zum Lachen gebracht.

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AFL: Ein anderes lustiges Lied ist Alcopollack, ein Song den du eurem langjährigen Tourmanager Dave Pollack, dem Gründer und Chef von Destiny Tourbooking, gewidmet hast. In dem Song geht es darum, dass er sich gerne mal daneben benimmt und deshalb so gut wie jede große Band als Klienten verloren hat – u.a. Bad Religion, Green Day, The Offspring oder Pennywise. Gab es in all den Jahren auch mal einen Moment, in dem ihr beinahe die Zusammenarbeit mit ihm beendet hättet?
Hahaha. Wir haben tatsächlich nie daran gedacht, die Zusammenarbeit mit ihm zu beenden. Es gab aber einige verrückte Zwischenfälle. Smelly hat ihn u.a. einmal komplett fertig gemacht. Er hat ihn nicht ausgeknockt, aber eine richtige Tracht Prügel verpasst, nachdem Dave ihn angegriffen hatte. Das war vor circa 15 Jahren.

AFL: Ok, also schon nachdem ihr für viele Jahre erfolgreich zusammengearbeitet hattet.
Das stimmt. Dave und ich hatten aber auch vor vier Jahren noch einen großen Streit, in dem er mich „Little Bitch“ nannte.

AFL: Hatte er damit recht?
Meiner Meinung nach nicht, aber er wollte mich einfach provozieren. Trotzdem hat er uns nie verloren – seit 1989.

„Punk Rock Cliché ist in Ordnung, aber definitiv nicht besonders gut für NoFX-Standards. Für Blink-182 dachte ich, dass er sehr gut ist und sie wollten ihn ja sogar als erste Single von ihrem Album California rausbringen.“

AFL: Ein anderer cooler Song ist Don’t Count On Me, der mich beim ersten Hören sehr zum lachen gebracht hat – vor allem wegen der zweiten Hälfte, in der El Hefe und Eric Melvin mit einsteigen. Beim zweiten Mal war ich mir allerdings gar nicht mehr so sicher, ob der Song tatsächlich so lustig oder doch eher ernst gemeint ist. Am Anfang singst du nämlich darüber, dass man dich bloß nicht als erstes anrufen soll, wenn man ein Problem hat. Wie ist der Song gemeint?
Er soll lustig sein. Er ist aber tatsächlich kein biografischer Song und handelt nicht direkt von mir – höchstens ein bisschen vielleicht. Ich habe ihn eher über andere Leute, die ich kenne, geschrieben, die es nicht mögen, in die Verantwortung gezogen zu werden, obwohl sie dir sagen, dass sie immer für dich da sind. Von daher ist es ein lustiger Song – so wie das ganze Album unser lustigstes ist.

NoFX – Credits: Susan Moss Photography

AFL: Natürlich muss auch ich dich auf die ganze Story rund um Punk Rock Cliché ansprechen – den Song, den du vor vielen Jahren mit Matt Skiba für Blink-182 geschrieben hast und der nur deshalb nicht zu ihrer Single wurde, weil der Rest der Band erfuhr, dass er von dir ist. Wie ist dein Verhältnis zu Blink-182 heute? Sie sind ja viel in den Medien: Matt Skiba ist wieder weg, Tom DeLonge ist zurück und Travis Barker, der ja bei den Kardashians einheiratet, kennst du ja eigentlich auch.
Tatsächlich habe ich zu keinem von ihnen Kontakt. Matt und ich waren damals beste Kumpels, auch wenn wir heute keine Freunde mehr sind, weil einiges an Scheiß zwischen uns abging. Mit den anderen habe ich mich immer gut verstanden. Travis Barker hat auf meinem Solo-Album Schlagzeug gespielt und mit Mark Hoppus hatte ich Kontakt als er Krebs hatte, bzw. war auch einmal in seinem Podcast zu Gast. Seitdem werde ich aber von allen ignoriert. Selbst das Management antwortet nicht mehr auf meine Nachrichten. Das hat mich wirklich enttäuscht, weshalb ich mir dachte „fuck it, dann veröffentliche ich Punk Rock Cliché halt selbst.“

AFL: Verständlich…
Um ehrlich zu sein: Ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass Punk Rock Cliché der beste Song ist. Er ist in Ordnung, aber definitiv nicht besonders gut für NoFX-Standards. Für Blink-182 dachte ich, dass er sehr gut ist und sie wollten ihn ja sogar als erste Single von ihrem Album California rausbringen. Ich wollte ihn nun aber trotzdem mit NoFX veröffentlichen, da ich mir ein wenig verarscht vorkam.

„Irgendwie mussten wir damals ja dafür sorgen, dass die Leute uns trotz unserer Musik mögen.“

NOFX – Foto: Kuckuck Artworks

AFL: Ich denke, dass es allein wegen der Hintergrundstory eine gute Idee war, den Song nun mit NoFX zu veröffentlichen. Wenn wir aber schon beim Thema Ghostwriting sind. Könntest du dir vorstellen, öfter für andere zu schreiben? Vor allem nach dem Ende von NoFX?
Tatsächlich liegen zunächst noch 50-60 NoFX-Songs rum, die wir noch nicht aufgenommen haben – plus 30 weitere, die aufgenommen sind. Allgemein denke ich, dass ich gerade die besten Songs meines Lebens schreibe. U.a. habe ich auch ein ganzes Quartett-Album aufgenommen, das nur aus Streichinstrumenten besteht. Außerdem habe ich gerade das beste Album produziert, bei dem ich jemals hinter den Reglern saß.

„In den nächsten vier Jahren wird jedes Jahr ein neues Album rauskommen.“

AFL: Von welcher Band?
Sie heißen Codefendants.

AFL: Eine Fat Wreck Chords-Band nehme ich an…
Ich habe tatsächlich ein neues Label!

AFL: Du hast ein neues Label?? Habe ich was verpasst?
Nein, wir gehen aber bald mit den ersten Bands an den Start. Das Label heißt „Bottles to the Ground“ und alle NoFX-Mitglieder sind Anteilseigner. Bisher haben wir zwölf Bands.

AFL: Nur neue Bands, die du gerade entdeckt hast oder auch ältere?
Beides. Fishbone und Codefendants sind u.a. mit drauf, aber auch eine Band namens The Mevs. Gerade liegt der Fokus aber auf den Codefendants. Von denen solltest du unbedingt mal das neue Video auschecken. Es ist wie gesagt das beste Album, das ich jemals produziert habe. Der Rapper Ceschi ist u.a. darin, genauso wie Sam von Get Dead und meine Wenigkeit.

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AFL: Kleiner Themenwechsel wo wir gerade über andere Bands reden. Neben NoFX fällt mir nur eine andere Band ein, die ihre Kohle bei Konzerten damit verdient, 30% der Zeit Songs zu spielen und 70% nur Unsinn zu labern: und zwar Die Ärzte, für die ihr ja schon ein paar Mal als Vorband gespielt habt. Wie ist euer Verhältnis zu ihnen? Und sieht du ebenfalls diese Gemeinsamkeit?
Wir kennen uns ein wenig. Soweit ich weiß, ist vor allem ihr Schlagzeuger ein großer Fan von uns. Ich denke, dass die Leute, die diese Gabe haben, zu improvisieren, diese auch nutzen sollten. Es gibt nicht viele, die das können, wir und Die Ärzte nutzen dieses Talent jedoch voll aus. Wir haben keine Routine in unseren Ansagen sondern einfach dieses Gen, immer reden zu können. Wusstest du, dass ich mit Stand-Up Comedy angefangen habe?

AFL: Nein! Vor kurzem?
Vor kurzem! Und es fällt mir tatsächlich sehr leicht, auch wenn es total anders ist.

AFL: Warum ist es anders?
Weil ich alles im Vorhinein schreibe. Dort improvisiere ich nichts. Bei NoFX weiß man nie, was als nächstes kommt. Ganz früher haben wir probiert, lustige Ansagen zu proben, weil unsere Musik einfach zu schlecht für ein ganzes Konzert war. Irgendwann haben wir jedoch gemerkt, dass uns improvisieren besser liegt. Irgendwie mussten wir damals ja dafür sorgen, dass die Leute uns trotz unserer Musik mögen haha.

„Tatsächlich würden wir nicht so viel Geld machen, wenn wir alles so fortgesetzt hätten wie vor der Pandemie. Die Leute würden sagen: „Oh NoFX, sie werden schon noch oft genug kommen. Ich kann auch beim nächsten Mal Tickets kaufen.“ Dieses Mal werden wir jedoch so viel Geld verdienen, wie in zehn Jahren mit normalen Tourneen.“

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AFL: Heutzutage könnt ihr eure Instrumente spielen UND Witze reißen – eine Kombi, die nur die wenigsten beherrschen. Hast du denn auch vor, als Comedian auf Tour zu gehen?
Eine richtige Tour werde ich nicht machen, eher ein paar Auftritte hier und da. Kleine Comedy Clubs würde ich gerne ausprobieren.

AFL: Über das Schreiben der Witze haben wir ja schon gesprochen, aber glaubst du, dass die Performance im Stand-Up Comedy ebenfalls eine große Veränderung zu den NoFX-Konzerten sein wird?
Es ist komplett anders. Die Kunst in der Comedy ist es, die Leute auf die falsche Fährte zu locken und sie dann mit der Pointe mit etwas zu überraschen, das sie nicht haben kommen sehen. Das kann man nicht improvisieren. In einem meiner Parts geht es um Dinge, die ich mir in den Hintern stecken könnte – z.B. eine Glühbirne: „I would never shove a light bulb up my ass… again.“ Hast du den verstanden?

AFL: Ich weiß nicht so ganz…
Es geht um die Betonung. Und um das „again“ am Ende. Es geht bei solchen Witzen nur ums Timing und wie du die Wörter betonst. Ich habe noch viel Verbesserungspotential aber meine erste Show lief ziemlich gut. Ich liebe es auf jeden Fall.

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AFL: Natürlich muss ich dich zum Ende von NoFX befragen. Während der ganzen Lockdowns und abgesagten Shows hast du gesagt, dass gerade El Hefe und Eric Melvin Probleme hatten, ihr Einkommen zu generieren. Jetzt wo ihr wieder auf Tour gehen könnt, müsstet ihr ja eigentlich auch wieder mehr Kohle machen. Wie konntest du die anderen NoFX-Mitglieder davon überzeugen, gerade jetzt aufzuhören? Gab es da viele bandinterne Diskussionen?
Tatsächlich würden wir nicht so viel Geld machen, wenn wir alles so fortgesetzt hätten wie vor der Pandemie. Die Leute würden sagen: „Oh NoFX, sie werden schon noch oft genug kommen. Ich kann auch beim nächsten Mal Tickets kaufen.“ Dieses Mal werden wir jedoch so viel Geld verdienen, wie in zehn Jahren mit normalen Tourneen.

AFL: Wow…
Ich denke, dass jeder Fan zu den Konzerten kommen wird. Schließlich wird es nicht mehr allzu viele Konzerte geben.

NOFX – Foto: Kuckuck Artworks

AFL: Ich muss nächstes Jahr also zu Rock am Ring, um euch in Deutschland zu sehen?
Musst du nicht. Das werden nicht unsere letzten Shows in Deutschland sein. Die letzten Konzerte werden wir in 40 Städten spielen und dabei jeweils 40 Songs aufführen. Eventuell werden es sogar zwei Konzerte pro Stadt.

AFL: Also 80 Konzerte?
Und 80 Songs! Jede Show wird außerdem ein Live-Album bekommen und letzten Endes werden wir jedes Lied spielen, das wir jemals aufgenommen haben. In Europa werden es, glaube ich, zwölf Städte sein und wir wollen alle unsere Alben spielen. Ich will tatsächlich auch alle Alben nochmal spielen – gerade Platten wie Wolves in Wolves Clothing. Das könnten wir zum Beispiel an einem Tag in Hamburg spielen – und am anderen dann The War on Errorism. Das Wochenende darauf in Berlin spielen wir dann z.B. Coaster und Punk in Drublic. Wir werden immer 100% geben und ich denke auch, dass viele Menschen dann in beide Städte fahren werden.

AFL: Das klingt sehr clever.
Siehst du haha!

NOFX (Photo by Jonathan Weiner)
NOFX (Photo by Jonathan Weiner)

AFL: Eine letzte, vielleicht etwas ernsthaftere Frage habe ich noch. Nachdem du in der Vergangenheit diese wunderschönen Songs über Steve Soto und Tony Sly geschrieben hast, die leider nicht mehr unter uns sind: wie glaubst du, wirst du der Punkszene in Erinnerung bleiben, wenn du irgendwann abtrittst? Mit NoFX und Fat Wreck Chords bist du schließlich zu einer der wichtigsten und bekanntesten Figuren der Szene geworden?
Ich denke, die Leute werden dann besser über mich denken, als sie es jetzt tun. Ich denke außerdem, dass ich meine beste Arbeit genau jetzt erledige. Das wird auch nochmal dazu beitragen. Das neue NoFX-Album, das so gut wie fertig ist und nächstes Jahr rauskommt, wird richtig richtig gut, denke ich.

AFL: Das wird dann aber eurer letztes Album sein, oder?
Nein! Danach kommen noch zwei weitere. In den nächsten vier Jahren wird jedes Jahr ein neues NoFX-Album rauskommen. Ich habe fast alles davon während der Pandemie geschrieben.

„Tatsächlich liegen zunächst noch 50-60 NoFX-Songs rum, die wir noch nicht aufgenommen haben – plus 30 weitere, die aufgenommen sind. Allgemein denke ich, dass ich gerade die besten Songs meines Lebens schreibe.“

AFL: Du hast die Zeit also effizient genutzt…
Mir hat es gefallen, so konstant im Studio zu sein. Codefendants, das Quartett-Album, NoFX… ich war fleißig haha.

AFL: Mike, vielen Dank für das Interview! Hast du noch was zu sagen?
Vielen Dank für die guten Fragen! Wir sehen uns auf Tour! Ich werde jetzt mein morgendliches Geschäft auf der Toilette verrichten und dann weitere Interviews geben.

AFL: Viel Erfolg bei beidem!

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