Illegale Farben – Grau ::: Review (2017)

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Nuclear Blast

Freitag der 13te – doch nicht immer ein Tag von Pech verfolgt, denn Illegale Farben geben uns ein neues Album mit vielversprechendem Inhalt.

Das Album „Grau“ ist das zweite Album von Illegale Farben. Veröffentlicht wurde es über Rookie Records und beinhaltet 12 Songs. Als Single-Auskopplungen wurden im Voraus „Frequenz“ und „Kein Problem“ veröffentlicht.

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Schon beim Anfang des Albums wird man gleich wach. Meine Aufmerksamkeit hat die Band für sich gewonnen.

Das Album ist nichts zum entspannen. Das Tempo der meisten Songs ist schnell und am liebsten möchte ich aufspringen und anfangen zu tanzen. Die Stimme hat teilweise etwas düsteres und auch einzigartiges. Diese Besonderheit lässt einen nicht so einfach los.

Abgesehen von punkigen Instrumenten, bringen die fünf Jungs einen Neue deutsche Wellen Flair mit sich, der von der Band so integriert wurde, dass meiner Meinung auch junge Generationen Gefallen daran finden können. Diese punkige NDW Stimmung ist einfach tanzbar, aber stressig. Die Songs bringen keine Melodien zum entspannen. Jedoch muss gesagt werden, dass die Musik von Illegale Farben vorwärts geht und nicht an Energie verlieren.

FAZIT

Illegale Farben
Illegale Farben

„Grau“ – ein Album, wo keiner still sitzen bleiben kann. Jedoch ist es nichts zum gemütlich frühstücken. Im Großen Ganzen ist es ein gelungenes Album, was die Band herausgebracht hat.

- Spotify-Playlist -

Die Spotify-Playlist zu unserem Jahresrückblick: Best-Of Hardcore-Punk 2020:

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BEWERTUNG
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Hallo, ich bin Regina und vor Ort in Regensburg aktiv. Ich beschäftige mich, neben meinem kulturwissenschaftlichen Studium, bei Away From Life viel mit Reviews und Konzertberichten. Ich habe mich inzwischen auch an die Konzertfotografie rangetraut und taste mich weiter vor. Musikalisch ordne ich mich dem (Emo-)Hardcore und der Richtung Pop-Punk zu. Natürlich bin ich durch diese Leidenschaft öfters in der Region Bayern unterwegs, um die verschiedensten Bands aufzusuchen.

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