No Way Out 58 aus dem Sauerland veröffentlicht im Frühjahr ihr Debütalbum „Soulchamber“ auf 5/9 Records. Musikalisch auf die Ohren gibt es dort metallastigen Hardcore, der vor allem aus die Genrevertreter aus New York erinnert. Bands die mir da spontan einfallen wären zum Beispiel Merauder, Stigmata oder teilweise auch Life of Agony. Wer die genannten Bands kennt, kann sich vorstellen, dass bei No Way Out 58 kein Auge trocke bleibt.

„Soulchamber“ ist also von einem bitterböser Sound und harte Breaks geprägt. Hinzu kommen immer wieder tiefere Einflüsse aus dem Metal Bereich, der sich allen voran im Gitarrenspiel der Band wiederspiegelt. Das Album enthält acht brachiale Songs, bei der alle, die auf harten experimentellen Hardcore stehen voll auf ihre Kosten kommen dürften. Was

Mehr über No Way Out 58 erfahrt ihr in unserem Interview mit der Band, das wir im Februar 2017 führen konnten.

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TRACKLIST:

Broken
Disbelieve
Hate
Interlude
Intro
Like Brothers
Lost Times
Soulchamber

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– Playlist: Happy Release Day
BEWERTUNG
Bewertung
66 %
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Simon Hereth
Mein Name ist Simon und ich habe AWAY FROM LIFE Anfang 2015 ins Leben gerufen. Mit 13 Jahren steckte mir ein damaliger Klassenkollege eine selbst zusammengestellte CD zu, seitdem bin ich dem Hardcore-Punk verfallen. In meiner Freizeit versuche ich möglichst viele Shows zu besuchen, singe selbst in einer Band namens Thin Ice, spiele Fußball und unternehme möglichst viel mit meinen Freunden und meiner Familie.
no-way-out-58-soulchamber-review-2017Riffs, Riffs, Riffs!

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