Seaway – Big Vibe ::: Review (2020)

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Pop-Punk’s not dead! Seaway bringen uns 2020 eine eine neue Platte zum vibenBig Vibe heißt das Paket und wurde am 16. Oktober 2020 via Pure Noise Records veröffentlicht.

Den ersten vibe, den ich von der Single Mrs. David bekomme, ist der alte Miss Jackson von Panic! At The Disco-Stil. Der Song hat einen ganz klassischen Spannungsbogen bis zum Refrain und recht zurückhaltend Strophen. Trotzdem handelt es sich hierbei um einen guten Ohrwurm. Ich denke aber im restlichen Album steckt noch mehr Potential.

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Gleich mit dem nächsten Song in der Liste haben wir einen viel aufregenderen vibe (ja, ich werde dieses Wort in dieser Review häufiger verwenden), obwohl die Metapher von Still Blue eigentlich auf eine melancholischere Stimmung hätte hinweisen können. Nichtsdestotrotz finde ich den Song echt gut geschrieben, obwohl der Text doch ein wenig bedrückend wirkt:

„A year is lost but I’m still blue. I bleed for you, I bleed for you.“

Auch dem Song Pathetic haben Seaway einer poppigen Lasur unterzogen. Aber sie können auch weniger poppig, wie bei Wicked. Mit fetzigen Gitarren und mehr geschrienem Gesang gibt es hier eine leicht andere Seite zu hören. Auch der Tempowechsel in der Bridge hat einen ganz anderen vibe.

Seaway (Pressebild)
Seaway (Pressebild)

Trotzdem hat die Band einige markante Parts in ihren Songs. Auch die rhythmischen Spielereien sind beachtlich! Besonders If You Let Me hat mir echt Spaß gemacht anzuhören! Die Aussage der Band selbst würde ich an dieser Stelle so unterschreiben: „It’s got a windows down, volume up feel that is omnipresent throughout the whole record“.

FAZIT

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Seaway sich hier doch vielseitig ausgelebt haben und ein paar unterschiedliche Songs hergezaubert haben. Ein Album zum viben!

- Spotify-Playlist -

Die Spotify-Playlist zu unserem Jahresrückblick: Best-Of Hardcore-Punk 2020:

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