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Turbobier – King of Simmering ::: Review (2019)

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Turbobier – King of Simmering (CD/LP – Pogo’s Empire – 2019)

Turbobier sind mit Album Nummero drei am Start! Die Band gibt seit einigen Jahren Vollgas. Zuletzt haben die Wiener sogar in Japan getourt – das schafft nicht jede Band – schon gar nicht mit deutschsprachigen Texten!

Doch nun zum neuen Album, das den Name King of Simmering trägt und zehn Songs umfasst. Im Vergleich zu früher, fällt schon mal auf, dass wenig über Bier gesungen wird. Aber keine Angst, das Thema ist nicht aus der Welt und Radler ist immer noch der Erzfeind von Turbobier! Oft geht es ums Zwischenmenschliche. Oft aber halt auch um Bier.

Noch vor dem ersten Hören des Albums, hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, wie man Turbobier für Einsteiger am Besten beschreibt. „Terrorgruppe machen Musik und Eisenpimmel schreiben die Texte“ – das hätte als Beschreibung, denke ich, gut gepasst. Nun sind beim Song Tanke Eisenpimmel gar als Gastmusiker vertreten. Dann passt das ja sogar wie die Faust aufs Auge!

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Turbobier sind auch anderen Genres offen gegenüber, so dass auf King Of Simmering auch gerne mal rerappt wird. Beim Opener, Heute fahr ma Polizei, gibt es da auch die passenden Beats zu.
Einzig habe ich gelegentlich „Probleme“ mit dem österreichische Dialekt. Oft muss man da mehrfach hinhören oder mal im Booklet nachlesen. Man hört hier ja aber auch King of Simmering und nicht King of Hannover. Und hey, was Hansi Hölzel kann, das kann Marco Pogo erst recht, ne?! Gute Platte die Spaß macht! Weiter so!

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