Best-Of HC-Punk 2021: Der Jahresrückblick von Steve

Steve‘s Jahresrückblick! Mit dabei unter anderem mit Fiddlehead, One Step Closer, Hardcore-Podcasts und YouTube-Sets.

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WTF Records

2021 – was sind wir froh, dass auch du nun an uns vorüberziehst! Obwohl sich auch dieses Jahr nicht von seiner besten Seite gezeigt hat, gab es doch das ein oder andere Highlight. Daher dürfen wir Euch in Zusammenarbeit mit CoreTex auch dieses Jahr wieder täglich unser ganz persönliches Best-Of-HC-Punk 2021 präsentieren!

Gleichzeitig dürft auch Ihr uns wieder bis zum 31. Dezember Eure Highlights des Jahres in der Leserumfrage mitteilen. Beantwortet dafür 6 kurze Fragen und gewinnt mit ein bisschen Glück eins von 3 Überraschungspakten mit CDs, Vinyl und mehr im Gesamtwert von über 100 Euro:

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PS: Folgt hier unserer Spotify-Playlist zum Best-Of 2021.

Steves Hardcore-Punk Highlights 2021

Hallo zusammen! Ich bin Steve und bin seit Oktober 2019 beim AWAY FROM LIFE Team am Start. Größtenteils kümmere ich mich um Reviews und Interviews. Hardcore und alle seine Stilrichtungen sind mein zu Hause. Nahezu den gleichen Stellenwert haben für mich aber mittlerweile auch Emo/Pop-Punk oder auch diverse Metalstilrichtungen, die man oft als Einflüsse im Hardcore erkennen kann. Was mich im Jahr 2021 bewegt hat, könnt ihr in den nächsten Zeilen lesen.

Alben des Jahres 2021

Die aufgezählten Alben haben in keiner Weise eine Rangfolge, ich tue mich sowieso schwer mit musikalischen Rankings. Also ab dafür:

Turnstile – GLOW ON (Roadrunner Records)

Turnstile sind die absoluten Gewinner des Jahres. Mit Major-Label im Rücken hat man als Hardcore-Liebhaber doch immer wieder so seine Zweifel, aber die Band aus Baltimore liefert einfach ab. Turnstile setzen Maßstäbe, nicht mehr – nicht weniger.

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Fiddlehead – Between The Richness (Run For Cover Records)

Die Jungs um Have Heart-Sänger Pat Flynn und Basement-Gitarrist Alex Henery bringen einen einzigartigen Emo-Alternative Sound, der einen in seinen Bann zieht. Hier geht’s zur Review.

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One Step Closer – The Place You Know (Run For Cover Records)

Der jungen Band aus Wilkes Barre gehört ganz klar die Zukunft. Mit ihrem Melodic Hardcore und der Portion Emo holen sie 90er-Klänge inspiriert von Turning Point zurück in die Gegenwart- und wie. Auch hierzu gibt’s eine Review bei uns.

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Weitere persönliche Highlights im Albensegment:

Ingrown – GUN (Alternatives Label)

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God’s Hate – God’s Hate (Closed Casket Activities)

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EPs des Jahres 2021

Manchmal hört man ein Album und pickt sich seine Favoriten raus. Eventuell bleiben dann andere Songs dem Favoritenkreis fern. Die zusammengestellten Songs würden theoretisch also eine Wahnsinns EP bilden. Manche EPs sind aber wiederum so stark, dass man sich denkt: Wieso nicht noch mehr dieser geilen Songs für eine komplette LP? Im Folgenden stelle ich euch meine Favoriten aus der Kategorie EPs zusammen.

Upon Stone – Where Wild Sorrows Grow (Creator-Destructor Records)

Womöglich ein Geheimtipp, aber wer auf düsteren Hardcore mit Death Metal Einflüssen steht, wird dieses Nebenprojekt von Leuten aus Dead Heat, Hands Of God oder Vamachara lieben.

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KOYO – Drives Out Eat (Triple B Records)

Bei dieser EP gibt es positive Vibes von vorne bis hinten in Melodic Hardcore/Punk-Manier zu hören. Bin sehr gespannt, was es in Zukunft noch zu hören gibt von den Jungs. Für Fans von Comeback Kid.

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Knocked Loose – A Tear in the Fabric of Life (Pure Noise Records)

Entstanden in einer Hütte tief im Wald wartet die Konzept EP samt Kurzfilm die sechs Songs mit einer unglaublichen Brutalität auf. Selbst für Knocked Loose Verhältnisse setzen sie immer noch einen oben drauf.

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Newcomer des Jahres 2021

Anxious

Es ist schwer, 100% zeitlich richtig zu liegen in einer solchen Kategorie, sind die Anfänge der Bands oft fließend und nicht richtig einem Jahr zuzuordnen. Aber für mich sind Anxious die „Up and Coming“ Band des Jahres. Nächstes Jahr erscheint das Debut-Album, das ich kaum erwarten kann.

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Erwähnenswerte Highlights 2021

Ende 2020 war uns nicht klar, wie lang es mit der kargen Showlandschaft noch weitergehen würde. Daher musste man sich zunächst viel mit Live-Sets auf YouTube und mit Hardcore Podcasts fit halten. Es gibt hier so einige Kanäle, die man bedienen kann:

  • Live Set Videographen: Hate5Six, 197 Media, Feet First Productions, DaiTan Films, NickTronckoe Media
  • Podcasts: Forum of Passion, The First Ever Podcast, Plattenbau Podcast.

Ansonsten gab es im Sommer schon die ersten Show-Comebacks, wo ich leider noch keine Möglichkeit hatte, eine zu besuchen. Das muss und wird 2022 besser werden!

Enttäuschung des Jahres 2021

Was Releases angeht muss ich ehrlich sagen, dass es ein grundsolides Jahr war. Der Pandemie geschuldet hatten viele Bands vermutlich mehr Zeit, ohne 24/7 touren zu müssen sich intensiv neuem Material zu widmen. Nichtsdestotrotz gab es auch hier ein paar Veröffentlichungen, die mir nicht so gefallen haben. Leider muss ich hier Angel Du$t erwähnen, die mit Bigger House und YAK: A Collection of Truck Songs einfach rein gar nichts mehr mit ihrem Ursprungssound zu tun haben. Ich verstehe schon, Weiterentwicklung und so… Ist einfach nicht (mehr) mein paar Stiefel, es gibt sicher trotzdem eine loyale Hörerschaft. Aber auch die Rain City EP von Guilt Trip kann mich nicht so vollends überzeugen. Nach starker Debut-EP und Album haben sie Mühe, das Niveau der Vorgänger zu halten. Ich bin mir aber sicher, dass sie das mit ihren Live-Shows kompensieren können.

Ausblick für 2022: Für das nächste Jahr wünsche ich mir…

  • Viel Durchhaltevermögen für alle Indie-Labels da draußen… Die Produktions- und Wartezeiten für Vinyl sind vollkommen in die Höhe geschossen. Hier handelt es sich leider längst nicht mehr um „paar Monate“. Hier haben sicher die Rückkehr des Vinyl-Hypes auch bei den Major-Labels und das Blockieren der Presswerke durch enorme Stückzahlen (Adeles neues Album lässt grüßen) ihren Anteil. Labels und Bands, haltet durch! 
  • Die Corona-Lage ist weiterhin instabil, aber hoffen wir darauf, dass wir 2022 im Laufe des Jahres endlich Ruhe in den Laden bekommen und wir keinen Rückfall mehr bekommen.

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