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Blessthefall – Hard Feelings ::: Review (2018)

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2018 ist das Jahr für Blessthefall. Gleich im Januar wurden sie Teil von Rise Records und das sechste Studioalbum ließ auch nicht lange auf sich warten. Hard Feelings heißt das lang ersehnte Album mit insgesamt zehn Tracks.

Der Name Hard Feelings kündigt ein bisschen an, was zu erwarten ist. Mit Melodramatic legt die Band den ersten Grundstein. Die erste Single-Auskopplung gibt uns einen Eindruck von den Gefühlen, die bewältigt werden.

Blessthefall sind aber weder weich noch melancholisch geworden. Die Songs sind schnell mit wechselnden Riffs und Bass. Hierbei zeigt uns Sänger Beau Bokan viele Clean Vocals. Bei dem Song Feeling Low kriegt man einen schönen Eindruck, wie die Band sich bis zur Bridge hin arbeitet und dort mit Screams ihren Höhepunkt unterstreichen.

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Die letzten drei Nummern des Albums sind ruhiger, aber steigern sich mit den Sekunden immer weiter. Hierbei sind auch zwischendurch Hintergrund-Einspieler zu hören. Sehr besonders ist hier das Ende von Welcome Home. Mein Herz ist dahin geschmolzen, als ich das kleine Mädchen im Abspann gehört habe. Ich vermute hier mal, dass es sich um seine Tochter Rocket handelt, die er mit Sängerin Lights Bokan bekommen hat.

Hard Feelings ist ein Album, wo der Name Programm ist. Meiner Meinung nach ist bei den Songs nachzuvollziehen, dass es schwierige Themen gibt, die am Anfang schwer zu bewältigen sind. Trotzdem geht es weiter vorwärts und es kommt zur Konfrontation. Ich finde, dass man genau dieses Gefühl vermittelt bekommt. Jeder Song einzeln spricht dem Gefühl der Auseinandersetzung.

FAZIT

Nach langer Zeit endlich wieder was neues von Blessthefall zu hören hat mein Herz schon höher schlagen lassen. Pure Begeisterung für das neue Album Hard Feelings.

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