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WTF Records

Heute werfe ich mal wieder einen Blick über den Tellerrand auf ein angrenzendes Genre. Warum? Weil Brew Berrymore mir einfach tierisch gut gefallen. Brew Berrymore, da werden einige sagen, die kenne ich doch, das ist doch die Kleine aus E.T. Nein Brew Berrymore ist eine Future-Rockband aus Bayern. Und die haben gerade ihre neue 5 Track EP Fuzzy People veröffentlicht.

Future-Rock war mir vorher tatsächlich auch kein Begriff. Was erwartet mich denn da, habe ich noch so gedacht, als Brew Berrymore zunächst in meinem Postfach landeten. Mal reinhören. Hauptsache nicht so ein über moderner Kram habe ich noch gedacht und seitdem läuft Fuzzy People bei mir in Dauerschleife. Mal grob Zusammengefasst der Elektro-Pop Sound der 80-90er Jahre gemischt mit Indie Rock, aber fresh und modern gestylt. Pet Shop Boys meets Royal Republic meets The Hives … .

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Eingängige Beats und ein Synthie Sound der omnipräsent ist, dazu aber immer wieder coole und auch harte Riffs, die dem Sound immer wieder eine neue Richtung geben. Dazu ein richtig guter Gesang, der die einzelnen Parts der Stücke zusammenhält und den Raum dazwischen ausfüllt. Der Gesang ist schön knackig und wenn es darauf ankommt wird er auch mal rotzig rau.

Hier passt musikalisch und stimmlich alles wie die Faust aufs Auge. Eine Hammer Mischung die mir richtig gut gefällt und deshalb möchte ich euch Brew Berrymore eben nicht vorenthalten. Indie-Rock reizt mich ja eigentlich seit Jahren nicht mehr, aber die Bayern mischen eben ganz selbstverständlich andere Einflüsse mit rein und sind dadurch nicht so langweilig und träge, wie so viele andere Indie Bands. Dadurch stechen sie aus der breiten Masse heraus. Zurzeit jedenfalls meine Lieblings Mucke im Auto, aber auch absolut tanzbar und gerade für die jüngere Generation birgt der eine oder andere Song durchaus Hit-Potenzial.

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Wenn ich einen Song rauspicke, der mir am besten gefällt, dann wähle ich Sometimes I Piss Myself At Night, den ich mir auch gut im Radio vorstellen könnte, wenn ich Radio hören würde. In das Video könnt ihr auch hier im Beitrag reinhören.

Natürlich nichts für die Vollblut Hardcore-Punks unter uns, aber für alle die gerne über den Tellerrand gucken eine absolute Empfehlung. Also reinhören ist Pflicht!

Tracklist:

  1. Superman
  2. Oh Darling
  3. Sometimes I Piss Myself At Night
  4. Happy Enough
  5. Fuzzy People
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Moin! Ich bin Sven aus der Nähe von Hamburg, 72er Jahrgang und seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Ich bin seit Sommer 2018 bei AWAY FROM LIFE und mache hauptsächlich Konzertfotos, Reviews und Interviews. Wenn ich nicht meinem „normalen“ Job nachgehe oder für AWAY FROM LIFE schreibe, könnt ihr mich entweder im Stadion beim FC. St. Pauli, auf Konzerten, beim Fotografieren oder beim Sport treffen. Bei letzterem schlägt mein Herz für‘s Boxen und Kraftsport, mittlerweile laufe ich aber auch einige Kilometer in der Woche. Ich liebe NYHC, bin aber auch für viele andere Genre offen, die zu unserer Szene gehören oder zumindest daran angrenzen. Meine All-Time Lieblingsbands sind Sick Of It All, Misfits, Ramones, Agnostic Front, und Slipknot. Hardcore lives!
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