End Of Nothing - Oblivious
End Of Nothing - Oblivious
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Dedication Recordst

Wüsste man es nicht besser, könnte man beinahe annehmen, dass End Of Nothing direkt aus den 90ern stammen. Die Jungs fahren auf ihrer neuen EP Oblivious eindeutig auf der Oldschool-Schiene und ordnen sich irgendwo zwischen Hardcore ala Backfire & Madball und Metalcore ein – und ich meine bei Metalcore sicher nicht Bands wie Bring Me The Horizon oder Asking Alexandria, sondern eher Konsorten wie All Out War oder Vision Of Disorder! Die Tracks lassen irgendwie auch etwas an Sworn Enemy erinnern.

Die Mittelfranken haben ganz klar ihren eigenen Sound und somit Wiedererkennungswert, der auch durch die Vocals vom Shouter Sascha zum Tragen kommt. Die Stimme ist wirklich sehr prägnant, ohne dabei zu aufgesetzt zu klingen und passt top zum Sound.

Um ein kurzes Fazit zu ziehen: Oblivious ist rundum ein klasse Hardcore-Release geworden, das uneingeschränkt weiterempfohlen werden kann. Was ich mir jedoch noch gewünscht hätte, wäre dass das Digipack mit Textbeilage kommt!

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