Nach ihrem Demo aus dem Jahr 2016, legen Eyes Of Tomorrow aus Nordrhein-Westfalen im April 2018 ihre Debüt-EP Gone For Good nach, die vier Songs enthält und in Eigenregie auf Vinyl veröffentlicht wurde.

Wer auf Hardcore der älteren Schule steht, bei der etwas mehr geknüppelt wird und weniger Metal in den Sound mit aufgenommen wurde, ist hier genau richtig. Der Vergleich zu Rykers liegt bei Eyes Of Tomorrow nicht fern – wenig verwunderlich, dass Rykers Frontmann Dennis der Platte einen fetten Guestpart beisteuert (Song: Hate, Lies Violence).

Man merkt dem Release jederzeit an, dass die Jungs ihr Handwerk verstehen und bereits zuvor schon ordentlich Erfahrung sammeln konnten (beispielsweise City To City, Still Screaming oder Spawn).

- Newsletter -
 

Auch wenn Eyes Of Tomorrow mit Gone For Good sicher nicht das absolute Über-Release heraushauen, das jeder Hardcore-Maniac als Bettlektüre besitzen sollte, ist der Band auf alle Fälle eine grundsolide EP gelungen, die ordentlich Bock auf mehr macht. Ich bin jedenfalls gespannt!

EoT – gone for good – EP by Eyes of Tomorrow

- Spotify-Playlist -Auf der Suche nach neuen Hardcore-Bands? Dann check unsere Spotify-Playlist New Hardcore Bands:

PLAYLIST FOLGEN »

BEWERTUNG
Bewertung
Vorheriger BeitragDrowning – 23 ::: Review (2018)
Nächster BeitragPOWER TRIP streamen neuen Song „Hornet’s Nest“
Mein Name ist Simon und ich habe AWAY FROM LIFE Anfang 2015 ins Leben gerufen. Mit 13 Jahren steckte mir ein damaliger Klassenkollege eine selbst zusammengestellte CD zu, seitdem bin ich dem Hardcore-Punk verfallen. In meiner Freizeit versuche ich möglichst viele Shows zu besuchen, singe selbst in einer Band namens Thin Ice, spiele Fußball und unternehme möglichst viel mit meinen Freunden und meiner Familie.

2 Kommentare

  1. […] Weiter ging es mit Eyes Of Tomorrow aus Nordrhein-Westfalen. Ja, die Jungs haben ihren Namen durch den gleichnamigen Cro-Mags Titel und ja, sie hauten auch dementsprechend gleich auf die Pauke. Fluch und Seegen zugleich war das tolle Wetter, so dass trotz mäßigen Besuch vor der Bühne (nicht leer, aber es hätte mehr sein können), die Hitze im AKKU schon allmählich interessant wurde, während draußen mit Flüssigkeiten verschiedenster Art, sich darauf vorbereitet wurde, was uns noch bevor stehen würde. Nach ihrem Auftritt war zu hören „Dat war viel zu warm“. Ich kann es nachvollziehen! Hier findet ihr übrigens unser Review zur Debüt-EP von Eyes Of Tomorrow. […]

Beitrag kommentieren

Bitte gebe dein Kommentar ein
Bitte gebe dein Name ein