Glanville - First Blood
Glanville - First Blood

Glanville – First Blood (CD/LP – Fat And Holy Records – 2018)

Glanville feuern als Debut eine 12″-EP raus. Fünf Songs – fünf Hits. Ob man sich bewusst für die kurze Tracklist entschieden hat oder einfach noch nicht mehr Material hat, kann ich nicht sagen, doch es stimmt hier einfach alles! Musikalisch geht es bei den Hessen mit Hardrock, Heavy Metal und eine Prise Punk-Rock sehr vielfältig zur Sache.

Der Opener, God Is Dead, beginnt mit einem mächtigen Gitarrenriff ala Iron Maiden, gefolgt von einem Drumbreak wie ihn sonst nur Slade oder Queen hätten bringen können. Dancing On Fire beginnt erneut mit einem Iron Maiden-mäßigen Riff, doch nach dem Intro dreht sich das ganze in Richtung Turbonegro. FETT!

Durga the Great hat im gesamten was von Lizzy Borden. Besonders der bissige Gesang bleibt hängen! Demons ist eine groovige Ballade. Hardrock pur. Auch hier Anleihen von Turbonegro und auch Guns’n’Roses. Mit Time To Go verabschiedet sich die Band. Das Intro wird sehr lange gezogen bis auch hier wieder ein markantes Riff a la Iron Maiden wieder dem Song Power einjagt. Zum Schluss gibt es noch ein Flötensolo. Komischerweise geht dieses einem nicht auf den Sack, sondern passt super! Fünf Songs in Perfektion – bitte mehr davon!

Demons Run Amok - Fest

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