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Zweifelsohne mit einer der ganz großen Stimmen des Punkrocks ausgestattet, macht sich Joey Cape an sein viertes Solowerk Let Me Know When You Give Up. Mit dem Opener und Titeltrack seines neuen Albums wird einem in nur fünf Minuten wieder bewusst, wie wichtig diese charismatische und mittlerweile schon fast väterliche Stimme für die Punkrock-Szene ist.

Joey Cape (Pressebild)

Let Me Know When You Give Up ein Titel, der zwar im ersten Moment etwas negativ behaftet sein mag, aber Joey versteht eher darunter, dass sich die Menschheit von all dem Mist der momentan auf der Welt passiert nicht unterkriegen lassen darf. Sich selbst schützen und so auszurichten, dass dies einen nicht zerfrisst. Joey Cape scheint in einem weiteren Lebensabschnitt angekommen zu sein.

I’m just settled in it. It’s kind of a retirement plan

Joey Cape (Pressebild)

Musikalisch mischt er dem neuen Album zum Teil eine gehörige Portion (Punk-)Rock unter. Was auf seinen bisherigen Soloalben doch sehr nach einem reinen Akustikalbum klang, hat hier in Songs wie Fighting Atrophy, Before My Heart Attack, Fall Down oder You Should Aways schon eine kleine Prise Lagwagon. Ein Schritt, der Joey Cape bestens gelungen ist und der sein Soloschaffen wesentlich vielfältiger macht. Natürlich gibt es auch die typischen Cape-Akustik Songs, wovon besonders Posession und das hitverdächtige I Know How To Run überzeugen.

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Stäbruch Festival

Sicher ist der 3-Tage Bart mit den Jahren etwas grauer und auch die Stimme zollt mittlerweile bei der ein oder anderen Show ihren Tribut, aber dieses Album ist Joey Cape pur und macht zudem mächtig Lust auf ein neues Lagwagon Album.

Tracklist:

01. Let Me Know When You Give Up
02. I Know How to Run
03. Daylight
04. Fighting Atrophy
05. Before My Heart Attack
06. Possession
07. Andalusia
08. The Love of My Life
09. Fall Down
10. You Should Always Have Something to Look Forward To
11. The Last Word

Joey Cape Solo-Tour 2019

03.August 2019 BE Brakrock Ecofest
04.August 2019 FR Paris
06.August 2019 DE Berlin
07.August 2019 DE Hamburg
08.August 2019 DE Osnabrück
09.August 2019 DE Wiesbaden
10.August 2019 DE Dresden
11.August 2019 AT Vienna
14.August 2019 AT Innsbruck
16.August 2019 DE Stuttgart
18.August 2019 DE Cologne

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Demons Run Amok

4 Kommentare

    • Es kommt drauf an ob man „One Week Records“ (2016) mit dazu zählt. Besteht ja eigentlich nur aus Coverversionen. Wir lassen beides gelten 😉 Grüße Ole

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