Kloode – Grang Sommelier ::: Review (2018)

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Kloode habe ich beim letztjährigen Ruhrpott Rodeo leider verpasst. Kloode kommen aus Düsseldorf und spielen Punk mit Ska-, Soul- und Reggae-Einflüssen. Kloode haben 2018 ihr Debütalbum Grang Sommelier veröffentlicht.

Dieses bietet insgesamt 15 englischsprachige Songs mit Titeln wie P.U.N.K., Gin & Tonic und Opportunistic Guy. Produziert wurde das Ganze von Alex Schwers, Toningenieur war Christian Mevs (ihr wisst schon, Slime und so). Das Album wurde live aufgenommen, erscheint im Eigenvertrieb, ohne großes Label im Rücken.

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Die Musik ist manchmal schnell, manchmal langsam, der Gesang ist angenehm rotzig. Ska-Reggae-Soul ist auf einzelne Songs beschränkt, schnellere Songs wechseln sich mit Soul-Songs wie Gin & Tonic ab. Anspieltipps sind Opportunistic Guy und Parlé, letzteres ziemlich langsam und gediegen, das andere eher flott.

Auch P.U.N.K. ist ganz nett.

Ein ganz nettes Debütalbum, viel Erfolg damit.

Titelliste

  1. Salutations
  2. Atomic Limbo
  3. Opportunistic Guy
  4. Parlé
  5. P.U.N.K
  6. Burn My Skin
  7. Backstage Battle
  8. Rollercoaster
  9. Animals
  10. Proper Skint
  11. Down
  12. Fool
  13. Gin & Tonic
  14. Weekend Song
  15. Way Back Home
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Gripweed ist Wikipedianer mit Leib und Seele und das, was man gemeinhin als Musiknerd bezeichnet. Musikalisch ist er in vielen Genres beheimatet, wobei er das Exotische und Unbekannte den Stars und Sternchen vorzieht. Eine Weile bloggte er auch auf blogspot.de und war Schreiberling des leider eingestellten saarländischen Webzines Iamhavoc (Archivversion: http://archive.iamhavoc.de/), veröffentlicht seine Beiträge aber jetzt hier.

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