Was für ein Album, das uns Mindforce mit Excalibur noch zu Jahresende beschert haben! Die Band aus New York liegt irgendwo zwischen Leeway, Fahrenheit 451 und den ersten Turnstile Veröffentlichungen, hat dabei jedoch noch ganz klar ihre eigene Handschrift im Sound. Die Songs brennen sich dabei durch den grandiosen Gesang von Jay Peta, der kaum mehr Wiedererkennungswert haben könnte, in den Kopf. Dazu die vermeintlich einfachen, prägnanten Texte – genial!

I can’t find relief in this world
It’s like I’m living in a nightmare

Auch musikalisch hat Mindforce einiges auf dem Kasten. So sind die Songs von vielen Breaks und Rhythmuswechseln geprägt, wofür allen voran das hervorragende Gitarrenspiel sorgt. Bitte lass Mindforce 2019 nach Europa kommen!

Für mich das Album des Jahres. Sollte euch die Platte gefallen, kann ich euch nur dringendst ans Herz legen auch das Demo, die EP The Future Of​.​.​. und die Split mit Dead Heat auszuchecken. Props auch nochmal an Triple B Records – was das in Boston ansässige Label in diesem Jahr alles herausgebracht hat, ist einfach nur unfassbar stark!

Excalibur ist am 16. November 2018 über Triple B Records erschienen.

Das Review stammt aus dem Jahresrückblick von Simon, den ihr hier nachlesen könnt.

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