In der Kategorie Platten der Woche stellen wir – das sind Jule, Fischi, Tobi und Brello – euch jeden Freitag ein paar Scheiben vor, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Egal ob Klassiker oder Underground, ob Deutschpunk oder Post-Hardcore, Hauptsache es gefällt!

 

Wir vom „Platten der Woche“-Team wünschen euch einen guten Start in’s Jahr 2018 und hoffen euch weiterhin mit unseren Platten-Empfehlungen beglücken zu können. 😉

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SINKING SHIPS – Disconnecting

Heute präsentieren wir euch drei Mal Hardcore-Punk der alten Schule. Los geht’s mit Sinking Ships aus Seattle. Im Jahr 2006 haben sie mit Disconnecting ihr Debütalbum über Revelation Records veröffentlicht. Leider hat sich die Band bereits zwei Jahre später aufgelöst. Was bleibt ist ein Album, das vor Energie nur so strotzt! Bereits beim Opener Give Up wird alles in die Waagschale geworfen. Mit Auburn geht es melodisch weiter, wofür die coole Gitarre sorgt. Ein weiteres Highlight und mein persönlicher Lieblingssong von Sinking Ships ist Shadows. Schnelles Schlagzeug, verbissene Vocals von Sänger Danny und die anzumerkende Leidenschaft hinter den Songs sind der Schlüssel für ein gelungenes Album, welches sich von vielen Bands des Genres abhebt.

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Mindset – Leave No Doubt

Weiter geht’s mit Mindset aus Baltimore, die sich leider ebenso wie Sinking Ships aufgelöst haben. Mit Leave No Doubt haben die fünf US-Amerikaner aber ein Album geschrieben, dass die Hardcore-Szene noch viele weitere Jahre beeinflussen wird.

Denn auf Leave No Doubt wird in 18 Minuten ein Feuerwerk an schnellem, hartem und geradlinigem Hardcore abgefeuert. Besonders Alive Inside, Enough oder Leave No Doubt stechen hervor.

Mindset stell(t)en dabei immer auch wichtige Fragen an ihre ZuhörerInnen, die bei all den momentan existierenden Problemen auch weiterhin gestellt gehören:

Is this the world that we saw in our dreams when we were young?!

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Stay Gold – Pills and advice

Mit Stay Gold beenden wir den Ausflug durch diese Ausgabe Platten der Woche. Wie auch Sinking Ships kommen Stay Gold aus Seattle und spielen melodischen, emotionalen Hardcore. Weniger brachial als Mindset, dafür mit dem ein oder anderen Gitarrensolo gespickt, überzeugen Stay Gold auch durch ihre Schnelligkeit und den Wiedererkennungswert der Stimme von Frontmann Chad.
Auch Stay Gold haben sich bereits aufgelöst und scheinen etwas in Vergessenheit geraten zu sein, was schade ist! Denn die Band hatte viel zu sagen und hat ein hervorragendes Album produziert.

Auf Pills And Advice fällt es mir schwer meine persönlichen Lieblingssong rauszusuchen, da das ganze Album eine Wucht ist!

Also: Hört euch das Ding an und feiert es ab!

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– Playlist: Happy Release Day

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