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Rotting Out – Reckoning ::: Review (2015)

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“I know what I did (BORN), I know what I have (EYES WIDE), I know what I’m going to do (END OF THE ROAD).“

So beschreibt Rotting Out Sänger Walter Delgado die drei neuen Songs auf der Reckoning EP die seit 10 März via Pure Noise Records erhältlich ist. Die EP soll dabei die Wartezeit auf ein neues Album der Band verkürzen.

Die Songs gehen wie man es von Rotting Out gewohnt ist sehr straight im schnellen Tempo stets gerade aus. Hardcore der es wirklich in sich hat. Rotting Out vereint dabei zusätzlich einen gehörige Portion Punk-Rock. Die Vocals von Walter extrem punkig, dazu die nicht ganz tief gestimmten Gitarren, wie es doch viele Hardcore Bands heutzutage fabrizieren. Die Band hat ihren eigenen Sound und der gefällt. Dazu kommen die Background-Vocals, ein weiteres Markenzeichen von Rotting Out, die es leicht ermöglichen Rotting Out von anderen Bands zu unterscheiden.

Alle drei neuen Songs sind absoulte Highlights. „To those I love, it’s time for me to go. This is my reckoning, I feel it in my bones” singt Walter. Die Band hatte schon immer ordentlich Wut im Bauch und rechnet auch hier wieder kräftig ab. Beste Passage des Album ist aber am Ende im Song Eyes Wide:

They can take my knife, I’ll find a rock
They can take my rock, I have my hands
They can break my hands, I can still bite
Whatever it takes, I’ll keep my eyes wide

Dazu der Sound und die Vocals. FETT!

Neue Album und Europa-Tour im Winter?

Hinzu kommen zwei Cover die auch gelungen sind. Einmal I Don’t Care von Black Flag und am Ende der Circle Jerks Klassiker Live Fast Die Young. Ich hätte mir trotzdem lieber zwei neue Songs der Band gewünscht, denn Rotting Out ist auf Reckoning herrvoragend aufgelegt. Bleibt zu hoffen, dass das neue Album nicht zu lange auf sich warten lässt und die Jungs aus LA sich mal in Europa auf ein paar Shows blicken lassen.

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