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The Sigourney Weavers – Like Frequencies ::: Review (2018)

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Eigentlich habe ich ja schon öfter überlegt euch The Sigourney Weavers vorzustellen, habe es dann aber doch nie getan, da die Schweden eigentlich nicht so ganz in unser innig geliebtes Genre passen. Zwei Alben haben sie bereits auf den Markt gebracht – Blockbuster (2014) und Noir (2016) – die beide mein ab und an wiederkehrendes Bedürfnis nach britpoppiger Gitarrenmusik befriedigen. 

Mit Like Frequencies veröffentlichten die Jungs am 1.Juni via Rookie Records eine EP mit 5 neuen Tracks und diese ist nun doch hier bei AWAY FROM LIFE gelandet. Während Blockbuster noch recht jugendlich frisch klang, setzen sie hier der Ernsthaftigkeit von Noir noch einen drauf. Es wird also noch ein bisschen düsterer, ein Stück weit progressiver aber keineswegs schlechter. 

Mit ihren treibenden Beats und eingängigen Melodien erinnert mich die neue Scheibe nicht nur an bekannte Britpop-Größen sondern auch dezent an den Sound deutschsprachiger Bands wie Alex Mofa Gang oder Turbostaat. 

Wer also gerne mal über den Plattentellerrand blickt und offen für Neues ist, sollte sich The Sigourney Weavers nicht entgehen lassen. Auch live können die Jungs aus Schweden sicher einiges. Tourdaten findet ihr am Ende des Beitrags.  

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AWAY FROM LIFE Streets

Tourdaten

09.06.18 Weyhe, Jugendhaus Trafo *
10.06.18 Hamburg, Astra Stube *
11.06.18 Karlsruhe, P8 *
12.06.18 Freiburg, White Rabbit *
13.06.18 Passau, Zauberberg *
14.06.18 Sankt Georgen, Fümreif *
15.06.18 München, Glockenbachwerkstatt
16.06.18 Rüsselsheim, School of Rock Festival
* w/ Cadet Carter

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