Aufgrund der schlimmen Ereignisse in Chemnitz der letzten Tage, initiiert Kraftklub unter dem Motto „Wir sind mehr“ ein Konzert, dem sich viele weitere bekannte Bands anschlossen, um Flagge gegen Rechts zu zeigen.

„Wir sind mehr“ – Konzert gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt

Das kostenlose Open-Air wird am kommenden Montag, den 03. September 2018, am Karl-Marx-Monument in Chemnitz ab 17:00 Uhr stattfinden. Neben Kraftklub werden dort außerdem Die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, K.I.Z., Marteria, Casper, Nura030 (SXTN) und Trettmann auftreten.

Weitere Informationen zum Event der Reihe „Rock am Kopp“ findet ihr in der Facebook-Veranstaltung. Dort heißt es:

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Tausende Leute ziehen durch Chemnitz, instrumentalisieren einen erbärmlichen Mord und jagen wieder Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe. Es geht ihnen nicht darum zu trauern, sondern um ihren Hass freien Lauf zu lassen.

Es waren jedoch auch tausende Leute auf der Straße, die diese Hetze nicht hinnehmen wollten. Jede einzelne Person von euch feiern wir. Diesem rassistischen Mob hat man nicht unwidersprochen die Straße zu überlassen. Wir freuen uns, wenn noch viel mehr Leute den Arsch hochbekommen und wenn die Menschen, die sich diesen Zuständen immer wieder in den Weg stellen, auch mal Kraft tanken können. All den Menschen, die von den Neonazis angegriffen wurden wollen wir zeigen, dass sie nicht alleine sind.

Alle nach Karl-Marx-Stadt! Zusammen!

#wirsindmehr

Ankündigungen der auftretenden Bands

Feine Sahne Fischfilet

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Die Toten Hosen

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Casper

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Kraftklub

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Marteria

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10 Kommentare

  1. Die Straße hat man nicht „diesem rassistischen Mob“ zu überlassen, sondern den Premium-SUVs. Jenen mit 2,3 Tonnen Gesamtgewicht und 450PS Motor. Und selbstverständlich auch den AMGs mit „Performance Abgasanlage“.
    Hardcore-Community? Also bitte. Jede Form der tempramentvollen Rockmusik ist mittlerweile zur Popmusik verkommen, mit der Profit erwirtschaftet wird. War vor 25-30-35 Jahren mal anders…

  2. Nazilogik = ein Niedersachse wurde von einem Bayern erstochen. Also alle Bayern raus. Nein bitte auch die Sachsen, NRWs, MeckPommes, und wie se alle heissen.
    Wenn mir die deutsche Regierung nicht passt, dann kriegt die Pommesbude n Anschlag.
    In diesem Sinne Nazis raus!

  3. 1. Glaube ich kaum, dass es eine Ansammlung der „durchschnittlichen, arbeitenden Bevölkerung“ gab, höchstens von Menschen mit geringerem Verstand.
    2. Dass das Opfer ebenfalls einen Migrationshintergrund hatte scheint ausnahmsweise mal keine Rolle zu spielen.
    3. Stimmt, vor einem Asylheim wäre auch eine gute Location gewesen, dann hätten die Menschen dort gesehen, dass es auch tolerante Menschen in Deutschland gibt.
    4. Stimmt ebenfalls, Nazis keinen Raum zu bieten ist sehr wichtig für ein tolerantes Miteinander.

    • @JOhannes9126 Ah ja? Warst du etwa dabei? Es sollte sich auch rum gesprochen haben, das astreine Neo-Nazis ungehindert ihre Parolen brüllten und sich auf verschiedene Weise verfassungswidrig verhielten. Wer das stillschweigend durch die eigene Anwesenheit unterstützt und nicht verhindert, offenbart welch Geisteskind er ist. Da hilft es auch nicht zu sagen, ich bin aber nicht rechts. Wer bewusst wegsieht und nichts unternimmt ist Mittäter und hat aus der Geschichte nichts gelernt. Anstatt eine derartig aggressive Stimmung zu verbreiten wäre es wünschenswert, wenn sich diese vortrefflichen Staatsbürger in die Integrationshilfe mit einbringen würden, scheint aber schwer zu sein, wenn man selbst offenbar nicht gut integriert ist und vor allem Fremden Angst hat. Auf diesem Wege besten Gruß – Good Night White Pride!

      • @ EvEdgeX
        Was soll das denn bitte für ein Argument sein „Warst Du dabei?“ Natürlich habe ich in Bild und Ton vereinzelte Nazi-Deppen auf den Demos gesehen. Aber darum geht es gar nicht. Selbst die Nazis haben dort keine anders aussehenden Menschen gejagt, die Überzahl der demonstrierenden normalen Bürger erst recht nicht. Oder hast DU dafür irgendwelche Belege? Verfassungsfeindliche Aktionen sind auch nicht vom Demonstranten/Bürger zu ahnden, sondern von der anwesenden Polizei (wie geschehen, Festnahmen etc.). Und in Syrien ist zu 99% wieder Frieden, die Integration ist vorbei, jetzt muß es an die Remigration gehen.

  4. Was sind denn das für traurige Kommentare aus der Hardcore-Community?
    Menschen machen Jagd auf Unschuldige, nur weil diese anders aussehen. Blanker, sinnloser Hass ist das!
    Das hat absolut nichts mit dem Mord zu tun.
    Feine Sahne haben das oben in der Ankündigung wunderbar auf den Punkt gebracht.
    Seid lieb zueinander und sagt ganz klar NEIN zu Nazis.
    Hugs

    • Hi Hugs, ich glaube durch Google sind auch einige Leute hier gelandet, die eindeutig NICHT aus der Hardcore-Community stammen.

      Viele Grüße
      Simon

  5. Interessant das hier nur von tausenden Rechten und Linken geschrieben wird o.O…an sich überwiegde in der Ansammlung die „durchschnittliche“ arbeitende Bevölkerung. Es wurde ein Mensch einfach ohne erkennbaren Grund mitten auf der Straße abgeschlachtet. Aber stimmt es war ja nur ein Deutscher o.O…
    Besser wäre es gewesen das Konzert vorm Asylantenheim zu spielen und den Immigranten mal mitzuteilen was Etiketten sind??? Das Frauen hier was Wert sind??? Und Leute abschlachten aus was für Gründen auch immer ein NO GO ist? Aber die Immigranten müssen ja nur sagen: „Ich nich sprechen deutsch. Ich nich wusste, dass ich das nich darf. Das bei uns im Land nu mal so.“ ->Ok, dann sprechen wir ihn frei….und die Linken halten bei sowas den Mund xD….Im Gegenteil: Oh da ist ein Nazi. Da müssen wir unbedingt hin, dass ist VIEEEEEL wichtiger.

  6. Komisch, wenn ein Migrant jemanden messert oder vergewaltigt, kommen die Toten Hosen nie für ein Konzert vorbei.

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