Citizen – As You Please ::: Review (2017)

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Nuclear Blast

Citizen – die Alternative Band ist zurück mit dem Album „As You Please„.

Mit den beiden Single-Auskopplungen „Jet“ und „In The Middle Of It All“ gab uns die Band bereits einen guten Vorgeschmack. Als kleines Extra gab es sogar eine stripped-down Version von „Jet“.

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Man merkt eine kompositorische Art bei den Songs auf dieser Platte. Viele harmonische Züge und choralische Einspielungen.

Citizen hat schon in den vorigen Alben einen eher ruhigeren Ton eingeschlagen und behält diesen bei. Trotzdem gibt es punkige Gitarren-Riffs und eine Linie die vorwärts geht. Man kann die Band mit Turnover vergleichen, die auch Indie Einflüsse aufweisen. Obwohl die Songs beim ersten reinhören einen entspannten Eindruck machen, sind sie gespickt mit gezerrten Gitarren und schräg klingenden Tönen.

Bei dem Album „As You Please“ ist jeder Song anders. Auch kleine Besonderheiten sind mit eingebaut, die das Hören aufregend machen. Ein gutes Beispiel ist das Ende von „In The Middle Of It All“, in dem am Ende nach der Bridge der Anfangschor wieder anfängt, doch bevor der Song endet kommt es zu Störungen. Ich selber dachte, dass mein Gerät spinnen würde.

Ich möchte noch anmerken, wie beruhigend die Stimme von Sänger Mat Kerekes beim ersten Hören auf mich gewirkt hat. Trotzdem kann Kerekes auch kraftige Töne herausbringen und liefert Emotionen.

FAZIT

Die Band Citizen hat uns mit ihrem neuen Album ein ruhiges emotionales Album mit höhen und tiefen gegeben. Eher nichts für den herkömmlichen Hardcore Hörer, aber falls man mal was anderes hören möchte, ist dieses Album perfekt.

- Spotify-Playlist -

Die Spotify-Playlist zu unserem Jahresrückblick: Best-Of Hardcore-Punk 2020:

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Hallo, ich bin Regina und vor Ort in Regensburg aktiv. Ich beschäftige mich, neben meinem kulturwissenschaftlichen Studium, bei Away From Life viel mit Reviews und Konzertberichten. Ich habe mich inzwischen auch an die Konzertfotografie rangetraut und taste mich weiter vor. Musikalisch ordne ich mich dem (Emo-)Hardcore und der Richtung Pop-Punk zu. Natürlich bin ich durch diese Leidenschaft öfters in der Region Bayern unterwegs, um die verschiedensten Bands aufzusuchen.

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