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I Am Noah – Final Breed EP ::: Review (2018)

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I am Noah - Final Breed
I am Noah - Final Breed
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Dedication Records

Mit ihrem Debütalbum The Verdict haben I am Noah im letzten Jahr ordentlich aufhorchen lassen. Während sich viele Bands nach einigen Jahren für die ersten Schritte eher schämen oder diese als Jugendsünde verkaufen, legten die Herren aus Trier direkt ein gewaltiges Metalcore-Brett hin. Eines, dass sie übrigens auch live absolut überzeugend umsetzen können – wie ich durchaus überrascht beim MoreCore-Festival im Oktober diesen Jahres feststellen konnte.

Nun folgt mit Final Breed endlich neues Material, wobei I am Noah den eher ungewohnten Weg gehen und nach dem Full-Length-Album nun eine EP herausbringen. Und die ist – wie selbstbewusst im Pressetext angekündigt – eine würdige und ausgereiftete Fortsetzung von The Verdict. I am Noah legen in gut 16 Minuten erneut eine richtig gute Metalcore-Dampfwalze hin. Tatsächlich klingen die vier Songs ausgereifter und in sich stimmiger, wobei – was ja auch nicht schlimm ist – hin und wieder Luft nach oben ist. So gehen die instrumentalen Parts beim Opener The Abandoned gegenüber dem fast schon ohrwurm-tauglichen Refrain etwas unter. Auch die anderen Songs der EP laden zum erneuten Hören ein. Ein wenig mehr Abwechselung hätte dennoch hier und da gut getan, wenngleich gerade die Samples jeden Song eine individuelle Note geben.

Wer sich schon mit The Verdict anfreunden konnte, wird auch an Final Breed seinen Spaß haben. Aber auch wer I am Noah noch nicht auf dem Zettel hatte, sollte sich die 16 Minuten Zeit nehmen. Lohnt sich!

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