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Lars Frederiksen bedarf wohl niemandem mehr eine Vorstellung. Der Gitarrist von unter anderem Rancid, Stomper 98, Lars Frederiken & The Bastards und The Old Firm Casuals ist längst eine Punkrock-Legende. Umso glücklicher war ich, dass AWAY FROM LIFE die Möglichkeit bekommen hat, im Rahmen des Releases vom neuen The Old Firm Casuals-Album Holger Danske ein Interview mit ihm zu machen.

Es ging natürlich um The Old Firm Casuals und ihr am 15. März erscheinendes Album, aber auch um seine neuste Band Stomper 98, seine Einstellung zu Streaming-Diensten, politische Statements und auch die Grauzonen-Vorwürfe, die sowohl The Old Firm Casuals als auch Stomper 98 begleiten. Ihr könnt das neue Album Holger Danske hier bei unseren Freunden von Demons Run Amok Entertainment vorbestellen.

Interview mit Lars Frederiksen zum neuen The Old Firm Casuals Album Holger Danske

The Old Firm Casuals (Promobild)
The Old Firm Casuals (Promobild)

AFL: Hi Lars! Eure UK-Tour läuft seit gut einer Woche. Wie war es bisher?

Lars Frederiksen: Es läuft gut. Wir haben Bock und das Publikum ist gut drauf.

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AFL: Habt ihr schon Songs aus eurem neuen Album Holger Danske im Set, das in ein paar Wochen rauskommt?

LF: Ein paar Songs spielen wir bereits: Thunderbolt, The Golden Fall Pt. 1, Motherland, Traitor, Casual Rock´n´Roll und Get Out Of Our Way als Opener.

AFL: Wie hat das Publikum die noch unbekannten Lieder aufgenommen?

LF: Jeder hatte Bock drauf. Wir verkaufen das Album auch schon auf unseren Konzerten hier, weswegen viele die Songs schon kennen, was ziemlich cool ist.

AFL: Als ich das Album das erste mal gehört habe, ist mir vor allem aufgefallen, dass die Produktion deutlich besser ist als auf den älteren Old Firm Casual-Veröffentlichungen. War euch das von vorne rein wichtig, die Balance zwischen Garagenflair und fettem Sound hinzubekommen?

LF: Wir wollten es so fett wie möglich aber auch gleichzeitig roh und echt machen. Es ist immer ein schmaler Grad, weil der Sound auf der einen Seite möglichst „live“, aber auch möglichst gut klingen soll. Aber ich glaube, wir haben es ganz gut hinbekommen. Wir verschwenden immer sehr viel Zeit damit, den richtigen Klang und die beste Songstruktur zu finden. Da wir da alle so versessen drauf sind, kriegen wir aber am Ende auch das beste Ergebnis für das Album.

„Ich wurde von diesen Arschlöchern mit Baseballschlägern verprügelt und habe trotzdem immer zu meinen Werten gestanden.“

AFL: Lass uns ein bisschen über die Songs reden: Beim Durchhören sind mir vor allem Motherland, der Titeltrack Holger Danske und Zombie aufgefallen. Sind das eine Art „Maintracks“, die das Album leiten?

LF: Ich finde, dass jeder Song ein „Maintrack“ ist. Die meiste Zeit haben wir ja 7″ rausgebracht und sind dabei immer ins Studio mit dem Material gegangen, was wir hatten. Wir haben das ohne große Hintergedanken und Konzepte gemacht und waren einfach fertig, wenn die Songs aufgenommen waren. Da alles was wir machen eine Art Momentaufnahme von der Band ist, steht da kein richtiges Konzept hinter. Trotzdem würde ich sagen, dass wir am Ende eine „Album-Band“ sind, da wir immer das Maximum aus den Songs rausholen wollen. Ein bisschen wie AC/DC.

AFL: Ist es trotzdem eine Art Konzeptalbum? Die ganz Aufmachung wirkt ein bisschen so.

LF: Am Ende steht wohl immer eine Art Konzept hinter unserem Songwriting, da wir alle die Texte schreiben und viel überlegen, was am besten ist. Holger Danske ist aber vor allem eine weitere Momentaufnahme vom jetzigen Stand unserer Band.

AFL: Du hast gerade AC/DC angesprochen. Im Song Casual Rock’n’Roll kommt für mich ein gewisser AC/DC-Vibe durch.

LF: Wir lieben AC/DC und 70er-Jahre-Stadion-Rock’n’Roll. Es ist einfach purer Rock’n*Roll und das Gefühl wollten wir in den Song packen. Auf Tour sein und durchs ganze Land fahren: das ist unser Leben. Man kann sagen, dass wir eine Oi- oder Punk-Band sind, am Ende des Tages sind aber alle diese Subgenres Rock’n’Roll. Wenn du uns eine Art Stempel aufdrücken möchtest, wär „Street-Rock’n’Roll“ wohl am passendsten.

Wir haben alle verschiedene Hintergründe und in Hardcore-, Oi- oder Punkbands gespielt. Als wir zusammen gekommen sind, hat jeder seinen Sound mitgebracht und am Ende sind unsere Songs dabei rausgekommen. Wir alle lieben Bands wie AC/DC, The Last Resort, GBH, Madball oder Agnostic Front.

AFL: Holger Danske war eine Dänische Widerstandsgruppe gegen die Nazi-Besatzung. Du hast in deiner Karriere schon öfters über den Kampf gegen Faschismus gesungen. Gibt es dennoch einen Grund, dass du jetzt so ein großes Statement in dieser Thematik setzt? Vielleicht wegen den politischen Situationen in vielen Ländern, wo die Rechten viel Aufwind haben?

LF: Das stimmt, das habe ich schon immer gemacht. In diesem Sinne ist es für uns auch kein großes Statement, weil es für uns ganz normal ist. Trotzdem ist das weltweite Klima momentan sehr schwierig, da es kaum Möglichkeiten gibt, seine Meinung wirklich zu entfalten, da man viel eingegrenzt wird. Wir sind alle Individuen, weswegen die USA eigentlich auch ein tolles Land sind, da man hier seine Ideen austauschen und diskutieren kann. In der Band sind wir alle gegen Faschismus und Rassismus, weswegen wir der Meinung sind, das gar nicht so oft sagen zu müssen, da es sowieso klar ist. Jetzt dachten wir uns aber, dass wir das nochmal unmissverständlich klar machen, einfach weil uns gerade danach ist. Trotzdem wollen wir keinem die Meinung diktieren.

Ich bin Punk geworden, weil ich die Schnauze voll von Leuten hatte, die mir sagen, was ich zu tun habe. Es gibt immer noch viele „Punk-Polizisten“, die dir erzählen wollen, was du sagen kannst und was nicht. Das interessiert uns aber nicht, wir wollen einfach unser Ding durchziehen.

„Ich werde immer gegen Patriotismus, Faschismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie kämpfen.“

AFL: Haben sich die Möglichkeiten zu diskutieren und Ideen auszutauschen in den USA aus deiner Sicht verändert, seit Trump Präsident ist?

LF: Was sich glaube ich wirklich verändert hat, ist dass viele Leute ihren Rassismus und Sexismus nicht mehr verstecken. Am Ende würde ich aber lieber in solch einer Welt leben, damit ich weiß, wer wirklich mein Feind ist. Als ich jung war, war Meinungsfreiheit ein linkes und liberales Ding, wenn ich heute aber die jüngere Generation angucke, bekomme ich das Gefühl, dass Meinungsfreiheit für sie ein schlechte Sache ist. Man sollte aber in der Geschichte öfters mal zurückschauen, damit sie sich nicht wiederholt. Ohne Meinungsfreiheit hätte es niemals große Rock’n’Roll-Bands, Punkrock allgemein oder Künstler wie die Ramones, MC5, Iggy & The Stooges oder auch Rancid gegeben. Es gäbe auch keine Old Firm Casuals, gar nichts von all dem Zeug. Ich werde immer gegen Patriotismus, Faschismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie kämpfen. Allgemein werde ich immer für die Menschenrechte stehen, mit allem was ich tue.

Eigentlich ist es auch scheißegal, wer jetzt Präsident ist, weil du, wenn du klug genug bist, siehst, dass große Unternehmen eigentlich die Welt regieren und Politiker nur deren Marionetten sind. Denk an all die großen Lobbys, wie Pharma, Tabak, Waffen oder die Kirche. All diese Sachen sind doch in Wirklichkeit total unwichtig. Wenn du allein an die Idee der USA denkst: eigentlich sollen Staat und Kirche dort getrennt sein. Das ist aber nicht der Fall. Wenn du auf unsere Geschichte guckst, wird dir auch klar warum. Unser Land wurde von Leuten gegründet, die aus England rausgeschmissen wurden, weil sie verdammt nochmal zu fanatisch in ihrer Religion waren. Auch wenn das nicht in unseren Geschichtsbüchern steht, ist das die verdammte Wahrheit.

„Wenn du Fragen hast, kannst du sie jederzeit stellen, anstatt uns im Internet Sachen vorzuwerfen, die gar nicht stimmen.“

AFL: In den letzten Jahren saht ihr euch gerade von Teilen der Deutschen Punk- und Oi-Szene Vorwürfen ausgesetzt, dass ihr mit fragwürdigen Bands zusammengespielt und euch nicht genug davon distanziert habt. Wie hast du diese ganze „Grauzonen-Debatte“ um The Old Firm Casuals wahrgenommen?

LF: Nur ein bisschen, wir betreiben nämlich keine Recherche nach jeder einzelnen Band. Oft haben wir aber auch keine Kontrolle darüber, mit welchen Bands wir auftreten sollen, weswegen es schonmal vorkommt, dass irgendwelche Arschlöcher auf unseren Shows auftauchen, mit denen wir eigentlich nichts zu tun haben. Jeder der uns kennt, weiß, wie wir drauf sind. Und wenn jemand das ernsthaft in Frage stellt, ist er ein Idiot. Ich mein, guck dir unsere Band an, dann weißt du, wie wir drauf sind. Und wenn du Fragen hast, kannst du sie jederzeit stellen, anstatt uns im Internet Sachen vorzuwerfen, die gar nicht stimmen.

AFL: Deine andere Band Stomper 98 wird ja auch seit jeher mit diesem Thema konfrontiert. Kam denn jemals jemand zu dir und hat dir diese Vorwürfe ins Gesicht gesagt?

LF: Es gab die ein oder anderen Leute, die mich gefragt haben, warum ich in Stomper 98 spiele, oder warum ich mit The Last Resort oder den Cockney Rejects aufgetreten bin. Wer aber ein Gehirn hat, sollte das auch benutzen. Was aber meistens passiert, ist dass die Leute lieber mit dem Finger auf uns zeigen, ohne jegliche Recherche anzustellen, wie wir wirklich drauf sind. Ich bin es auch langsam leid, mich immer wieder erklären zu müssen. Ich wurde von diesen Arschlöchern mit Baseballschlägern verprügelt und habe trotzdem immer zu meinen Werten gestanden. Letzten Endes scheiße ich aber auf die, da unsere Musik die Zeit überdauert hat.

Ich muss mich nicht die ganze Zeit für meine Musik verteidigen, das muss keiner aus der Band. Leute die mit dem Finger auf andere zeigen, machen das meistens sowieso nur, um sich selbst besser zu fühlen. Ich habe mit diesen Hatern aber auch nichts zu tun. Die haben nichts mit meinem Leben zu tun und interessieren mich deshalb auch nicht. Und wenn du Fragen hast, dann stell sie und schreib keinen Scheiß über uns, von dem du nichts weißt! Ich rede über alles, aber wenn jemand Scheiße labert, hat er mit meinem persönlichen Leben nichts zu tun.

AFL: Ist diese Grauzonen-Debatte mehr etwas, was vor allem in Deutschland passiert, oder gibt es das in den USA genauso?

LF: Ich glaube, ich kann diese Frage nicht wirklich beantworten, weil wir dem keine große Aufmerksamkeit schenken. Ich glaube, dass diese riesige Grauzonen-Thematik ein große Zeitverschwendung ist, wenn man sich damit zu sehr konfrontiert. Wir wollen einfach nur Rock’n’Roll machen. Wer denkt, wir haben was mit Grauzone zu tun, sollte sich einfach unsere Songs anhören und aufhören, jeden Mist zu glauben, der Internet steht.

The Old Firm Casuals - Holger Danske (2019)
The Old Firm Casuals – Holger Danske (2019)

Lass uns kurz ein bisschen über Stomper 98 sprechen. Würdest du sagen, dass du seitdem du in dieser Band spielst, noch mehr in der deutschen und europäischen Oi-Szene drin bist? Falls ja, gibt es große Unterschiede zur Szene in den USA?
Ich kannte mich schon immer mit europäischem, englischem, oder auch japanischem Punk- und Oi-Zeug aus. Diese Musik ist weltweit. Auch wenn es verschiede Genres gibt, ist es immer noch die selbe Szene. All diese Musik ist mein Leben und ich mache das fast mein ganzes Leben lang und werde es hoffentlich auch für immer machen können. Ich liebe es einfach, mit anderen Leuten Musik zu machen, die Bock auf das gleiche haben. In den Old Firm Casuals herrscht eine Chemie, die du nur sehr selten findest und immer wenn wir auf die Bühne gehen, ist es eine besondere Erfahrung – sowohl für uns, als auch für die Zuschauer. Da sind wir sehr dankbar für.

AFL: Und wie ist es jetzt mit Stomper 98? Wie bist du eigentlich am Ende in der Band gelandet? Soweit ich weiß, waren sie mal Support von Rancid und Sebi hat dich fürs Ox-Fanzine interviewt…

LF: Sie waren mit uns (The Old Firm Casuals) auf Tour, weswegen wir viel miteinander rumhingen und uns gut kennenlernten. Als ihr Gitarrist ausgestiegen ist, habe ich Tommi gefragt, wie es jetzt mit ihnen weitergeht. Er hat dann gesagt, dass sie einen Gitarristen suchen, um die Lücke zu schließen. Ich hatte da Bock drauf, weil ich die Musik so geil finde und stand zur Verfügung. Ich bin überwältigt, Teil dieser Geschichte und Teil dieser Band zu sein. Das sind meine Brüder und es ist die gleiche Chemie wie bei The Old Firm Casuals. Aber das erste mal haben wir uns kennengelernt, als sie The Old Firm Casuals mit auf Tour genommen haben.

AFL: Wie übt ihr zusammen? Ich bezweifle, dass du für jede Probe aus den USA nach Göttingen fliegst.

LF: Wir treffen uns einfach ein paar Tage bevor wir auf Tour gehen. Zum Glück habe ich ein ziemlich gutes Gedächtnis und kann mir die Songs gut merken.

AFL: Ein ganz anders Thema: in einem Interview hast du gesagt, dass du kein Fan von Streaming-Diensten bist und es nicht magst, wie dort Musik konsumiert wird. Eure Alben findet man trotzdem auf Spotify und Co. Ist es überhaupt möglich, Streaming Dienste heutzutage zu boykottieren?

LF: Wir haben das eine lange Zeit getan und die Alben sind dort erst seit kurzem zu finden, seit sie anfingen, die Bands einigermaßen fair zu behandeln. Eigentlich ist es aber Spotifys Geschäftsmodell, die Bands scheiße zu bezahlen und ihnen einen absolut winzigen Bruchteil abzugeben. Ich finde das falsch, denn wenn du nicht gigantisch groß bist wie Metallica oder Britney Spears und mit deiner Band was starten willst, du deine Tour nur noch schwer finanzieren kannst, weil du mit deiner Musik kaum noch was verdienst. Ich will da aber auch gar nicht groß drüber sprechen, weil ich meinen Standpunkt deutlich klar gemacht habe.

AFL: Du bist eine sehr bekannte Person in der Punkrock-Szene. Kannst du dich auf kleinen Shows normal „bewegen“? Wirst du oft nach Fotos und Autogrammen gefragt?

LF: Ich glaube, dass mich viele Leute erkennen. Ich bin aber auch dankbar, dass ich mit meiner Musik erfolgreich werden konnte. Wenn jemand ein Foto oder ein Autogramm will, kostet mich das zwei Sekunden meiner Zeit. Ich werde das also niemals jemandem verwehren. Ich bin selbst Musikfan und kann mich deshalb gut in diese Situation hineinversetzen. Am Ende bin ich nur ein weiterer Typ, der diese Musik liebt. Ich esse, scheiße und pisse wie jeder andere Mensch auch.

AFL: Du spielst in so vielen Bands, bist fast non-stop und hast immer Projekte am Start. Bist du eine Art „Musik-Workaholic“?

LF: Ich liebe einfach, was ich tue. Ich hatte mein ganzes Leben Glück, mit Bands in denen ich spiele und jetzt gibt es auch noch The Old Firm Casuals. Unser Bassist Casey und ich haben diese Band gestartet und je mehr diese Band und deren Musik wächst, desto mehr Spaß macht es. Alles was wir machen, passiert auf natürliche Art und Weise. Wir bringen einfach unsere Einflüsse in die Musik, die wir lieben und leben unsere Leben, ohne uns irgendwas selbst aufzudrängen.

Zum Thema Einflüsse: wir vier hören alle so viel verschiedene Musik, weswegen es schade wäre, einen Einfluss nicht zu beachten, weswegen wir immer alles ins Songwriting mitnehmen, worauf wir Bock haben. Deswegen klingen wir aber auch nicht genauso wie The Cockney Rejects, The Last Resort, Dead Kennedys, Social Distortion, Ramones, Circle Jerks, Black Flag, Bad Brains, Cro-Mags oder Agnostic Front – und trotzdem sind wir von all diesen Bands beeinflusst. Was wir gemeinsam haben, ist dass alles „Street-Music“ oder „Gangster-Rock’n’Roll“ ist.

„Ich bin Punk geworden, weil ich die Schnauze voll von Leuten hatte, die mir sagen, was ich zu tun habe.“

AFL: Zwei Fragen zum Schluss: Gibt es schon Pläne für eine Old Firm Casuals-Tour mit Terminen in Deutschland?

LF: Wir arbeiten gerade dran. Da Casey aber z.B. auch noch Bass bei Cro-Mags spielt und ich auch noch in der ein oder anderen Band bin, ist es manchmal etwas kompliziert mit den Terminen. Bald kommt aber das Album und wir werden wohl früher zurück in Europa sein, als wir selbst glauben. Wir wollen natürlich schnellstmöglich den Leuten unseren Street-Rock’n’Roll präsentiert und das machen und sagen, worauf wir Bock haben. Weil das ist das, worum es bei den Old Firm Casuals geht: wir sind alle Individuen, kommen aber miteinander klar und haben eine besondere Chemie in der Band. Unser Plan ist es einfach nur, das ganze für immer durchzuziehen.

AFL: Wie siehts mit Lars Frederiken & The Bastards und Rancid aus? Gibt es da auch Pläne oder dreht sich im Moment alles um The Old Firm Casuals?

LF: Grad dreht sich alles um The Old Firm Casuals.

AFL: Lars, danke dir für das Interview. Hast du noch letzte Worte?

LF: Danke dir! Lebt euer Leben, seid glücklich, zieht keine Leute ab! Stay Rock´n´Roll!

The Old Firm Casuals (Promobild)
The Old Firm Casuals (Promobild)

1 Kommentar

  1. Danke für das Interview! Und in der Tat – endlich spricht es wer aus: Frederiksen ist eine Punkrock-Legende. Allgemein jeder der drei Rancid-Köpfe ist eine. Es ist eine Schande, dass diese immer mehr aufkeimenden und lästigen Szene-Polizisten ihn in eine Ecke drängen wollen. Wer seine und die Geschichte Rancid’s kennt, weiß, dass solche Lügengeschichten aus Neid entstehen.

    Die OFC sind eine tolle Band – einzig der Name dürfte Frederiksen’s einzig großer Fehlgriff seiner Karriere sein: Denn um die Subkultur der Fussball-Casuals und Hooligans zu verstehen, bedarf es mehr als Fred Perry zu tragen und sich Fussball-affin präsentieren. Noch dazu als Ami…

    Macht weiter so!!

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