In unserer Rubrik Mein Label! stellen wir euch Labels und allen voran die Personen dahinter näher vor. Diese sind es schließlich, die dafür sorgen, dass wir immer wieder mit neuen Klängen versorgt werden und auch die bisher eher unbekannteren Bands eine Plattform zum Aufstreben bekommen. Hinter diesem Ganzen steckt eine Menge Arbeit und diese tun die Labelmacher oftmals nicht nur aus Selbstzweck, sondern auch aus Liebe zur Musik und Szene.

Nachdem wir in den letzten Ausgaben bereits viel Interessantes erfahren durften, steht uns dieses Mal Matze von Concrete Jungle Records & Aggressive Punk Produktionen Rede und Antwort!

„Und egal wie kommerziell Punk und Hardcore noch werden sollten – es wird immer Leute geben, die darauf einen Scheiß geben und ihr Ding auf D.I.Y. Basis durchziehen.“

Interview mit Matze von Concrete Jungle Records und Aggressive Punk Produktionen

 

 

 

 

AFL: Moin Matze...sehr geil, dass es mit uns klappt und dann auch noch zu solch einem freudigen Anlass: Dein Label Concrete Jungle Records ist nun 13 Jahre alt geworden. Erzähl doch mal kurz wie es seinerzeit überhaupt zu der Labelgründung kam. Und hat der Name was mit dem gleichnamigen Song der Wailers/Bob Marley zu tun?

Matze: Der Name war eher von dem gleichnamigen Oxymoron-Song inspiriert. Bob Marley habe ich damals nicht gehört und höre ich ehrlich gesagt immer noch nicht. 2005 waren die Oxys zwar auch nicht mehr permanent auf unserem Plattenteller, haben uns aber musikalisch in den 90er Jahren schon sehr intensiv begleitet. Concrete Jungle Records war anfangs ja auch „nur“ ein Plattenladen und Mailorder in Nürnberg, den ich zusammen mit einem Freund eröffnet hatte. Das Plattenlabel hieß davor noch MSM1279 Records, auf dem Scheiben von Guerilla, Rejected Youth, Riot Brigade und einigen anderen veröffentlicht wurden. Durch das viele Tauschgeschäft mit anderen Labels hatten wir irgendwann einen so großen Distro, dass wir 2005 dann beschlossen, auch einen richtigen Plattenladen zu eröffnen. Allerdings wurde das mit den zwei Namen schnell nervig und unübersichtlich, sodass wir einfachheitshalber auch das Label unter dem Namen Concrete Jungle laufen ließen.

„…aber noch vor einigen Jahren hätten diese Magazine dich nicht mit dem Arsch angeschaut, wenn du mit dem Genre „Deutschpunk“ um die Ecke gekommen wärst.“

AFL: Und in diesem besonderen Fall muss ich dieselbe Frage auch gleich nochmal stellen, denn du hast ja auch noch ein weiteres Label, die Aggressive Punk Produktionen. Wie kam es denn da zur Gründung bzw. der Idee ein reines Deutschpunk-Label zu öffnen?

Matze: Das war 2009 als Tobbe – der damals noch Manager bei People Like You war – und ich uns die Idee in den Kopf gesetzt hatten, ein reines Deutschpunk Label zu starten. Das ist auch schon wieder fast 10 Jahre her und damals war „Deutschpunk“ – unter anderem dank eines nicht ganz unbekannten Labels aus Süddeutschland – zum echten Schimpfwort geworden. Dabei gab und gibt es so viele großartige Deutschpunk-Platten. Die Intention war daher ein Label zu gründen, dass wieder relevante Deutschpunkalben veröffentlicht und sich eher an den Klassikern von Aggressive Rock Produktionen und Weird System orientiert und nicht nur massenweise irgendeinen Schrott produziert.
Ich muss auch immer wieder schmunzeln, wenn jetzt einige Hochglanz-Musikmagazine von Deutschpunkbands schwärmen. Die meinen dann zwar sowas wie Adam Angst, Love A, Fjørt oder Turbostaat – aber noch vor einigen Jahren hätten diese Magazine dich nicht mit dem Arsch angeschaut, wenn du mit dem Genre „Deutschpunk“ um die Ecke gekommen wärst.

AFL: So ein Jubiläum muss ja ordentlich gefeiert werden. Was steht denn noch so an? Ich habe ja bereits von der Jubiläums-Compilation gehört. Dahingehend stelle ich es mir sehr schwer vor, aus den ganzen Veröffentlichungen nur ein paar Songs für einen Sampler herauszufiltern. Wie hast du das gemanagt?

Matze: Das ging eigentlich relativ fix. Ich hab einfach die Songs genommen, die mir am besten gefallen. Dementsprechend gefällt mir persönlich der Sampler natürlich besonders gut. Hahaha. Ich hoffe aber, dass er auch bei allen anderen gut ankommt. Ansonsten werden wir noch mit zwei Konzerten in Berlin und Nürnberg feiern. Mit dabei sind jeweils Adolescents, The Movement und Val Sinestra. Die Vorfreude ist jetzt schon riesig und ich empfehle allen, sich Tickets im Vorverkauf zu sichern.

AFL: Du kannst auch auf eine Vielzahl von geilen Veröffentlichungen mit deinen beiden Labels zurückblicken. Gab es da eine die dir besonders viel bedeutet? Die vielleicht an einem Wendepunkt oder einfach einem wichtigen Zeitpunkt der Labels erschienen ist?

Matze: Die ersten Veröffentlichungen von Adolescents und The Turbo A.C.‘s waren auf jeden Fall ein Wendepunkt bei Concrete Jungle Records. Das hat uns insgesamt dann auch viele weitere Türen geöffnet und interessante Bands gebracht. Und was mich daran besonders freut, ist, dass beide Bands immer noch mit uns zusammenarbeiten und dieses Jahr auch neue Alben veröffentlichen werden.

AFL: Kannst du uns passend dazu drei Veröffentlichungen nennen, die du privat auch immer wieder abfeierst? Meine wären definitiv Alarmsignal – Viva Versus, Authority Zero – Stories Of Survival und Death By Stereo – Black Sheep of The American Dream…irgendwie aus jedem Dorf ein Köter, wie ich gerade bemerke.

Matze: Immer schwer da was explizit rauszupicken. Eine meiner Alltime-Favorite-Bands sind aber definitiv die Stockyard Stoics aus Brooklyn. Leider gibt es die Band seit einiger Zeit nicht mehr. Aber ich liebe die Musik, die Attitüde und die Leute dahinter. Ihr selbstbetiteltes Album ist für mich eines der geilsten US-Punk-Alben überhaupt. Wenn ich mich jetzt also wirklich festlegen müsste, wären das wohl Stockyard Stoics „Same Title“, The Confession „What About The Kids?!“ und Guerilla „Virus Macht“. Alles Sachen aus den Anfangstagen. Wahrscheinlich auch wieder einer gewissen Nostalgiefalle geschuldet – aber trotzdem alles großartige Alben.

AFL: Du hattest zwischenzeitlich auch einen Label-Laden in Nürnberg. Warum hast du diesen geschlossen bzw. vielleicht auch schließen müssen und hast du auch ab und an nochmal an die Wiederbelebung des Label-Ladens gedacht?

Matze: Den Plattenladen hab ich schon wieder Ende 2007 geschlossen. War einfach eine beschissene Zeit um Musik zu verkaufen. Kurz darauf 2009 hat es dann ja auch einige Großen der Branche schwer erwischt. Dazu war 2007 auch für mich persönlich kein so gutes Jahr. Ich erinnere mich daher eher mit gemischten Gefühlen an die Zeit zurück.
Jedenfalls hatte ich dann beschlossen mich mehr auf das Label zu konzentrieren, was zu dem Zeitpunkt wohl auch der richtige Schritt war. Aber wir hatten auch sehr geile Zeiten mit dem Plattenladen. Nur ob ich mir den Stress nochmal antun würde… wohl eher nicht. Vielleicht ziehen wir ja mal mit dem Büro in ein altes Ladenlokal, wo sich die Leute unsere Platten direkt abholen können. Aber so ein richtiger Store bedeutet einfach extrem viel Arbeit. Mal sehen.

AFL: Egal ob bei deinen Labels oder anderen Unternehmungen, überall liest man sowas wie „Deutschrock sucht man hier vergeblich“ oder „Make Racists Afraid Again“. Somit liegt dir die klare politische Ausrichtung deiner Arbeit anscheinend ja sehr am Herzen. Gibt es im Weiteren noch Werte, die du mit deinen Labels vertrittst und auch nach außen hin verbreiten möchtest?

Matze: Es gibt bei uns natürlich definitive No-Gos: Rassismus, Faschismus, Fremdenfeindlichkeit, etc… Allgemein jegliche Form von Diskriminierung und Unterdrückung ist für mich nicht tolerabel. Ich mag es daher auch, wenn sich unsere Bands dagegen aussprechen; und zwar mit deutlichen Worten und nicht nur durch die Blume. Für mich persönlich wäre das Thema Veganismus noch wichtig und freue mich über alle, die sich für diesen Lebensstil entscheiden.

AFL:  Auf was legst du denn bei Bands besonders viel wert und welche Tipps kannst du Bands geben, die bei einem Label anfragen?

Matze: Mein persönlicher Geschmack ist teilweise etwas merkwürdig und kommt viel über die Attitüde und die Stimmung, die eine Band transportiert.
Mich interessiert es nicht immer ob sie technisch perfekt spielen können oder das teuerste Equipment für ihre Aufnahmen verwenden. Das sind einfach keine entscheidenden Kriterien ob Musik gut oder schlecht ist. Was natürlich eh immer individuelle Geschmackssache ist. Allerdings geht es bei unseren Labels ja jetzt nicht nur darum meinen persönlichen Geschmack zu befriedigen.
Das wichtigste heutzutage ist sicherlich viel live zu spielen. Die live aktivsten Bands sind meist diejenigen, die auch heute noch Platten verkaufen können. Und darum geht es am Ende ja irgendwie bei einem Plattenlabel.

AFL: Ich sprach gerade zuvor noch deine anderen Unternehmungen an. Dazu zählt ja u.a. auch der Online-Shop Out Of Vogue, den du zusammen mit Plastic Bomb betreibst, der aber wie deine Labels und der PR-/Management-Kram unter dem großen Dach von F&M Feral Media verpackt ist…sehe ich das richtig?
Und hat es eigentlich auch Nachteile für dich, dass du im Prinzip fast alles unter einem Dach hast, was man braucht um eine Band voll zu unterstützen?

Matze: Außer verdammt viel Arbeit, sehe ich da eigentlich keine großen Nachteile. Aber wir arbeiten ja auch immer mit vielen externen Partnern zusammen. Sonst würden wir das gar nicht schaffen. Wie du schon erwähnt hast, handeln Plastic Bomb die Bestellungen in unserem labelübergreifenden Onlineshop. Wir haben für jeden Bereich großartige und sehr gute Partner, auf die wir zurückgreifen können. Bei einem Plattenlabel gibt es so unglaublich viel zu tun, was die Leute gar nicht mitbekommen – das kannst du ab einer gewissen Größe unmöglich alles alleine bewältigen.

AFL: Das Ganze ist ja eigentlich schon fast als Inbegriff von DIY zu sehen. Glaubst du, dass ohne DIY und Independent-Labels Hardcore- und Punk-Musik aussterben würde?

Matze: Auf jeden Fall. Es gibt keine andere Musikszene, die so sehr von den Leuten lebt, die das einfach so nebenbei ohne jegliche Entlohnung machen. Denk nur alleine an die ganzen lokalen Konzertveranstalter. Als junge und unbekannte Punkband kannst du immer noch Tourneen fahren ohne den ganzen Musikzirkus im Rücken zu haben. Finde ich mega gut und sehr wichtig. Und egal wie kommerziell Punk und Hardcore noch werden sollten – es wird immer Leute geben, die darauf einen Scheiß geben und ihr Ding auf D.I.Y. Basis durchziehen.

AFL: Wenn du so zurückblickst, hättest du gedacht, dass aus deiner ursprünglichen Idee mal sowas Großes wächst? War das seinerzeit schon dein Ziel oder wolltest du damals lieber Lokomotivführer oder Feuerwehrmann werden und das Label nur als Hobby betreiben?

Matze: Für mich war schon seit Anfang der 90er Jahre Punkmusik ein großer Mittelpunkt in meinem Leben. Dann kamen die ersten eigenen Bands. Die ersten eigenen Pressungen. Klar war es ein Traum, das in Vollzeit machen zu können. Besser als jeder 08/15-Job. Ich habe früher in einer Werbeagentur für große Firmen gearbeitet und bin damals dann aber auch ganz bewusst da raus. Ich hatte keinen Bock mehr. Dumme Werbung für dumme Menschen zu machen erfüllt einen einfach nicht. Egal wie gut man da verdient. Von daher war es schon in gewisser Weise ein Ziel irgendwie von der Musik leben zu können. Aber man muss immer aufpassen, dass der Traumjob nicht auch zum Alptraum wird. Feierabend gibt es da nämlich eher selten bis gar nicht – was schon auch mal nerven kann und an die Substanz geht.

AFL: Wenn du dir eine Band oder ein Release heraussuchen könntest, das du über deine Labels hättest veröffentlichen können, welche Band bzw. welches Release wäre das wohl gewesen und warum?

Matze: Auf jeden Fall Chaos Z mit „Ohne Gnade“. Die Scheibe boxt mich immer noch weg. Diese Aggressivität, Wut und Rohheit hatten und haben bis heute nur wenige Bands drauf.

AFL: In einem Interview mit Missstand verriet uns Patze mal, dass es zu der Zusammenarbeit mit Aggressive Punk Produktionen durch den persönlichen Kontakt mit dir kam, der einmal auf dem Ruhrpott Rodeo seinen Anfang genommen hatte.
Ist das so der übliche Vorgang; du lernst Leute kennen, siehst Bands auf Shows oder so und fragst sie dann ob sie Bock auf dein Label haben? Oder wie kann ich mir das Signing bzw. das Vorgeplänkel bei euch vorstellen?

Matze: Ja manchmal läuft das ungefähr so. Bevor ich aber Patze auf dem Ruhrpott Rodeo getroffen hatte, hatten mir bereits etliche Leute schon vorher nahegelegt, dass ich mir unbedingt mal Missstand anhören soll. Bei Missstand war für mich aber auch ihre Einstellung ganz wichtig. Ich glaube wir liegen politisch absolut auf einer Wellenlänge. Außerdem spielen sie unfassbar viel live und das neue Album hat mich dann auch sofort überzeugt. Bei Kotzreiz war es aber z.B. wiederum so, dass mein damaliger Booking Kollege mir das Demo auf den Tisch gelegt hatte und ich bereits nach dem zweiten Song den Entschluss gefasst hatte, dass die Band unbedingt auf Aggressive Punk Produktionen muss. Was ja glücklicherweise dann auch geklappt hat. Es gibt also nicht den einen Weg und ist auch meistens nicht planbar. Manchmal verfolgst du eine Band über einen längeren Zeitraum. Manchmal passt es sofort.

AFL: Man kann bei solchen Unternehmungen ja nicht gerade von einem 38,5h-Job in Normalschicht sprechen und zumindest am Anfang hält sich die Besoldung ja auch in Grenzen. Warum ist es für dich den Arbeitsaufwand trotzdem immer wert gewesen? Und was siehst du als größte Risiken und Probleme an, wenn man sich dafür entscheidet ein Label zu betreiben?

Matze: Ich kann es dir nicht wirklich erklären. Irgendwas treibt mich immer wieder an, Bands und Alben, die ich richtig gut finde, supporten zu wollen. Wenn ich das nur des Geldes wegen machen würde, hätte ich sicherlich die ein oder andere Band nicht unter Vertrag genommen. Oder am besten einen ganz anderen Job gewählt. Aber wenn mich eine Platte mitreißt, bekomme ich einfach den Drang das unterstützen zu wollen. Der Band zu helfen, ihre Musik einem möglichst großen Publikum vorstellen zu können. Und das ist natürlich ein wichtiger Punkt. Man muss schon auch 100% Leidenschaft mitbringen um ein Indielabel zu führen. Aber es ist natürlich auch ein großes Risiko wenn man sich zu sehr von Emotionen leiten lässt und Zahlen komplett ignoriert. Am Ende entscheidet natürlich nur ob deine Bands genügend Platten verkaufen oder nicht. Egal ob du ein kleines Indie- oder Majorlabel betreibst.

AFL: Du hast seinerzeit das Mikro bei Rejected Youth geschwungen – hast du derzeit auch eine Kapelle?

Matze: Im Moment bleibt sehr wenig Zeit für große musikalische Projekte. Ist aber nicht ausgeschlossen, dass wieder was Neues kommt. Vielleicht ja mal eine Chaos-Z-Coverband. Hätte ich auch Bock drauf.

AFL: Und auf was für Veröffentlichungen dürfen wir uns denn in nächster Zeit so freuen? Ich persönlich hoffe ja auf das neue Alarmsignal-Album!

Matze: Dieses Jahr steht wieder einiges an. Sowohl auf Concrete Jungle Records als auch bei Aggressive Punk Produktionen. Neben dem Concrete Jungle Label Sampler kommt im Mai das komplette Backprogramm von The Movement als CD und LP raus. Dann bringen wie schon erwähnt The Turbo A.C.‘s und Adolescents jeweils ein neues Album raus. The Movement arbeiten auch daran. Wird aber sicherlich noch etwas dauern. Beim Deutschpunklabel kommt ein neuer Aggropunk Sampler und neue Alben von Hass, Toxoplasma und Kotzreiz. Und hoffentlich auch noch Alarmsignal. Es wird also nicht langweilig.

AFL: Vielen Dank für das Interview und nochmal alles Gute zum Geburtstag! Hast du denn sonst noch irgendetwas das du hinzufügen möchtest oder irgendwelche Abschlussworte?

Matze: Vielen Dank für das Interview und euren stetigen Support! Wir wissen das als Label wirklich zu schätzen.

2. Playlist von Concrete Jungle Records

1. Playlist von Aggressive Punk Produktionen

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Ich beginne mal nicht mit meinem Namen, sondern mit dem was mich ausmacht: Ich bin ein Weltenbürger, welcher es liebt seine Gedanken und Emotionen in guten handgemachten Klängen zu verlieren und genauso wieder herauszubefördern. Oder um es einmal schlicht und einfach mit den Worten eines guten Freundes zu beschreiben: I LIVE ON A BIG ROCK - CALLED PUNK-ROCK

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