Primetime Failure – Memory Lane ::: Review (2019)

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Die Bielefelder Primetime Failure legen mit dem Album Memory Lane ihr zweites Release vor. Mit acht neuen Tracks und einer Spielzeit von unter 20 Minuten ist die Messe auch schon relativ schnell gelesen, bevor man sich wirklich mit dem Album vertraut gemacht hatte.

Primetime Failure

Geboten wird wie schon auf der Home EP von 2017, klassischer melodischer Skatepunk. Nicht dass man sich auf dem Vorgänger wirklich weit von diesem musikalischen Pfad wegbewegt hätte und Experimente eingegangen ist, so klingen die acht neuen Tracks doch alle zu sehr nach einem Schema, dass die Band nicht wirklich aus der breiten Masse dieses Genres herausheben lässt. Zumindest noch nicht. Dass Primetime Failure definitiv Potential haben, zeigen auch auf dieser Scheibe wieder Tracks wie der Titeltrack Memory Lane, Broken oder Brad.

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Wer die Tracks auf dem Debüt gut findet, wird sicher auch Gefallen an Memory Lane finden.

Tracklist:

1. All Hope Is Gone
2. Apologies, I Have Some
3. Memory Lane
4. 19
5. Bricking the Lord
6. Broken
7. Watch It Burn
8. Brad

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