So, herzlich willkommen im neuen Jahr dann mal von meiner Seite. Leider stecke ich reviewtechnisch noch etwas in den 2010ern beziehungsweise 2019 fest, daher werdet ihr noch mit ein paar Beiträgen aus dem Jahr 2019 rechnen müssen. Aber egal, die akkreditierten sind abgearbeitet, jetzt fehlen nur noch die, die ich just for fun mache…

Weihnachten kam recht früh ins Studio 30 und zwar in Form von Christmas, die jedoch ein paar Weggefährten am Start hatten…

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Steinbeißer dürften bei meinen am häufigsten besuchten Konzertbands sicherlich weit vorne liegen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich dazu noch groß schreiben soll. Ach ja, genau, leider habe ich meine Kamera im Auto vergessen, deshalb verpasste ich meinen Lieblingssong Gar nicht so hier. Apropos Fotos, die schwarz-weißen stammen von Annika, die bunten von mir. Ich würde mal sagen, ein solider Gig der sympathischen Punkband aus Ottweiler. Achja, ein Schleimkeim-Cover gabs natürlich auch, gesungen von Bassist Andy.

Hellbent on Rocking waren mit ihrem persönlichen Fanblock, der Turbojugend Saarbrooklyn, angereist. Ja, natürlich sind die Mannen auch Teil derselben. Schon beim Soundcheck lieferten sie eine nette Version von Denim Demon ab und dann gings auch los mit dem Rock’n’Roll. Dazwischen ein paar politische Ansagen gegen rechts. Die Setlist habe ich dank Max gerade vor mir liegen, insgesamt 15 Songs + eine Zugabe gabs auf die zwölf, das war mir ehrlich gesagt zu lange, so dass sich gegen Ende des Sets etwas Langeweile ausbreitete. Dennoch muss man den wirklich gut gemachten Rock der Band durchaus loben. Auch ein-zwei Coversongs gabs im Set, nämlich Selfdestructo Bust von Turbonegro und Rock Out von Motörhead (vom Album Motörizer, kannte ich gar nicht). Demnächst soll ein neues Album erscheinen, ich bin gespannt.

Danach wars an Christmas den Rausschmeißer zu spielen.Genauso viele Songs wie Hellbent, aber nur ne knackige 25-Minuten-Setlist inklusive Zugaben. Da kommt Freude auf. Max war in bester Laune, Lobster Louie in Verkleidung und als Bonbon durfte auch noch Noah von Alarmstufe Rot auf die Bühne und Crowdsurfen, obwohl er gerade selbst einen Auftritt im nicht allzuweit entfernten Devil’s Place hatte. Ein buntes Best-of-Programm von Christmas mit(frei nach Dickens) den Geistern der vergangenen Weihnacht (Suicide Girls, Wolfpack und No More Tears), dem Geist der zukünftigen Weihnacht (Go Hard or Go Home) sowie den Geistern der aktuellen Weihnacht (Good Times, High Fives; You Bore Me und The Old Man Says). Tja, The Old Man Says „es war eine fantastische Show“.

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