- Werbung -
WTF Records

Ich mag ja Konzerte in kleiner Location am liebsten. Noch näher kann man eigentlich nicht dran sein. Und eine kleinere Bühne als in Lucky’s Luke in Trier, habe ich auch noch nicht gesehen. Da ich den Club schon seit Jahren kenne und immer wieder gerne (und oft) hin gehe, war natürlich dieser Abend schon beinahe ein Pflichtprogramm.

Ignite hatte ich bisher auch noch nie gesehen, also ging es um 19 Uhr zusammen mit meiner Frau rein in die gute Stube.

Suffocate_Luke_Trier
Suffocate

Mit kleiner Verspätung ging es dann um 19:45 Uhr mit der ersten Vorband los. Suffocate, von denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte, legten ordentlich vor. Als erste Band des Abends ist es natürlich nie sehr einfach, weshalb sich auch erst einmal die typische Lücke vor der Bühne bildete. Der Mix aus Hardcore und Metal, den die 4 Herren aus Luxemburg spielen, gefiel mir aber sehr gut. Meine Stimmung war also schon mal äußerst positiv.
Nach einem kurzen Set von ca. 30 Minuten war es dann aber schon wieder vorbei und die erste kleine Pause des Abends wurde eingeläutet.

- NEWSLETTER -
Additional Time

Als nächstes waren dann Additional Time an der Reihe. Auch von den bärtigen Burschen aus dem Saarland hatte ich bisher noch nichts gehört. Aber das werde ich auf jeden Fall nachholen, denn was hier abgeliefert wurde war genau mein Ding. Schön böser Hardcore/Metalcore, der brachial nach vorne gehend vorgetragen wurde. Als kleine Auflockerung gab es noch bei dem Song Seize The Day einen kleinen Zählfehler, weshalb der Song nochmals angefangen werden musste. Die Jungs nahmen es mit Humor, auch wenn die Stimme des Gitarristen nicht mehr so ganz mit wollte. Machte das ganze aber irgendwie sehr sympathisch. Da die Bühne in der Luke wirklich sehr klein ist, musste der Bassist ein klein wenig außerhalb stehen und kam daher nicht mehr mit auf das Foto… naja.
Eine Review zu ihrem letzten Album Dead End könnt ihr übrigens hier nachlesen.

Ignite

Nach der 2. Pause des Abends ging es dann mit dem Hauptact Ignite weiter. Nachdem wir draußen etwas Luft geschnappt hatten und die Luke wieder betraten, hatte sich der Laden ordentlich gefüllt. 120 Leute sind bei anderen Shows vielleicht nicht gerade viel, aber hier war doch recht ordentliches Gedränge vorhanden.
Irgendwie schaffte ich es dann doch, mich nach vorne durchzukämpfen, ohne direkt im Pit stehen zu müssen.
Ignite gingen direkt zu Anfang steil und die Stimmung kochte. Ich war ja anfangs etwas skeptisch, aber der neue Sänger machte echt n tollen Job. Neben einigen Songs des aktuellen Albums Ignite wurden natürlich auch Klassiker wie Fear Is Our Tradition oder Let It Burn gespielt. Zwischendurch gab es kurze Anekdoten und eine ganze Menge PMA (positive mental attitude). Alles in Allem eine echt klasse Mischung die eine Menge Spaß machte. Ach ja… Kevin (Gitarrist) musste ebenfalls den Platz etwas außerhalb einnehmen. Daher fehlt er hier auf dem Bild.
Gegen 11 Uhr Abends machte wir uns glücklich und verschwitzt auf den Heimweg. Ein wirklich toller Abend.

- Werbung -
Stäbruch Fest 2022

Beitrag kommentieren

Bitte gebe dein Kommentar ein
Bitte gebe dein Name ein