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Dead Serious Recordings

„Like true north, desolation and destruction have been the guiding forces in painting this dark and cold world that is MASS WORSHIP.“

Klare Worte, die Mass Worship da wählen, um sich selbst und ihren Musikstil zu beschreiben. Und der damit aufkommenden Erwartungshaltung werden die fünf Schweden auf dem selbstbetitelten Debütalbum Mass Worship auch vollends gerecht. Denn das am 18. Oktober auf Century Media Records erscheinende Erstlingswerk bietet extrem düster daher kommenden Hardcore mit starkem Metal-Einfluss. Das klingt, wie bereits bei der 2018 veröffentlichten Single Spiritual Destitution, dann mal etwas stampfender, mal treibender.

www.massworship.com

Bekannt dürften dem ein oder anderen die Bandmitglieder rund um Sänger Claes Nordin vielleicht noch aus den Vorgänger-Bands City Keys oder Anchor sein. Orientierte sich dort der Sound jedoch noch stärker an den Hardcore-Einflüssen der Bandmitglieder, ist davon beim aktuellen Output weitaus weniger zu hören. Denn während der acht Songs des aktuellen Release mit knapp 27 Minuten Spielzeit dominieren eindeutig treibende Grooves gepaart mit klassischen Metalriffs in einem stets roh-abgemischten Soundgewand. Die schwedischen Wurzeln lassen sich eben nicht verleugnen.

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Stäbruch Festival

Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich im November/Dezember auf der anstehenden Europa-Tour zusammen mit Brutality Will Prevail direkt mal von den Live-Qualitäten der Skandinavier überzeugen. Gleich mehrere Deutschland-Shows (u.a. Oberhausen, Berlin, Hamburg) sind bereits bestätigt.

Tracklist

  1. Celestial
  2. Spiritual Destitution
  3. Sibylline Divination
  4. Serene Remains
  5. Below
  6. Proleptic Decay
  7. Dreamless Graves
  8. Downpour

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BEWERTUNG
Bewertung
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Mein Name ist Rouven, ich bin 32 Jahre alt und komme aus Bad Berleburg in Nordrhein-Westfalen. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten unterwegs bin, trifft man mich wahrscheinlich auf einem Fußballplatz in der Region. Musikalisch liegen bei mir die Wurzeln ganz klar im Punkrock (Pennywise, NOFX, Bad Religion, Millencolin) aber auch Hardcore-Scheiben rotieren bei mir auf dem Plattenteller (Risk it, Champion etc.).

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