Portrayal Of Guilt - Christfucker (2021)
Portrayal Of Guilt - Christfucker (2021)
- Werbung -
WTF Records

Portrayal Of Guilt aus Austin, Texas ist definitiv eine krasse Band. Christfucker, der Titel ihres dritten Albums, macht es schon klar: hier werden keine Gefangenen gemacht. Ein unheiliger Bastard aus feinsten Black-Metal-Riffs, krassem Screamo, Grindcore-Passagen und feinstem Post-Hardcore, ab und an auch Sludge und Noise, bläst so ziemlich alles weg, was ich aus diesem Bereich in den letzten 12 Monaten gehört habe.

Keifender, kreischender Gesang plus Gastgesang von von Jenna Rose (Sängerin der New Yorker Darkwave-Band ANATOMY) bei Sadist und Touché Amoré-Sänger Jeremy Bolm bei Fall Of Grace. Brutale Musik für eine brutale Zeit. Musik und Gesang sind total verstörend. Wer eine Vorliebe für Black Metal oder Black-Metal-ähnliche Bands wie Deafhaven oder Wolves in the Throne Room hat, sollte hier unbedingt zuschlagen.

Perfekte Musik für lange, dunkle Autofahrten im Winter über Land.

- NEWSLETTER -

Das Album ist über Run For Cover Records erhältlich. Die LP kommt mit reflective foil jacket, die cut slip case and 24″ lyric insert poster. Daneben gibts noch CD und Tape-Versionen.

Tracklist

  1. Intro to CHRISTFUCKER 00:33
  2. The Sixth Circle 03:24
  3. Sadist 02:58
  4. Fall from Grace 02:31
  5. Dirge 02:38
  6. Bed of Ash 02:08
  7. The Crucifixion 03:24
  8. Master/Slave 02:35
  9. …where the suffering never ends 03:40
  10. Possession 04:02
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

- Werbung -
– Playlist: Best-Of HC-Punk 2021

Playlist folgen »

BEWERTUNG
Bewertung
Vorheriger BeitragBroilers – Santa Claus ::: Review (2021)
Nächster BeitragKantine – Rosa ::: Review (2021)
Gripweed ist Wikipedianer mit Leib und Seele und das, was man gemeinhin als Musiknerd bezeichnet. Musikalisch ist er in vielen Genres beheimatet, wobei er das Exotische und Unbekannte den Stars und Sternchen vorzieht. Eine Weile bloggte er auch auf blogspot.de und war Schreiberling des leider eingestellten saarländischen Webzines Iamhavoc. nach dessen Einstellung wechselte er mit Max zu AWAY FROM LIFE.

Beitrag kommentieren

Bitte gebe dein Kommentar ein
Bitte gebe dein Name ein