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AWAY FROM LIFE Streets

The Word Alive sind zurück mit dem Nachfolger Album von Dark Matter: Violent Noise. Im regelmäßigen zwei Jahres Rythmus veröffentlicht die Band – bestehend aus Tyler „Telle“ SmithZack HansenTony Pizutti – nun ihr fünftes Album via Fearless Records. Werfen wir doch mal einen Blick drauf.

Der Einstiegs-Song des Albums Red Clouds beginnt sehr verheißungsvoll mit einem leisen Backtrack und läuft über in einen teilweise ruhigen, aber auch aufregenden Song. Dies erreicht die Band gekonnt durch einige Effekte und Screams vor dem Refrain und in der Bridge. Der Song erinnert schon an ältere Songs von The Word Alive. Auch der zweite Song auf der Tracklist klingt nach dem gewohnten Sound der Band und hat mich überzeugt durch seinen Refrain, den ich schon nach zwei Mal hören gekonnt mitsingen konnte.

 

Einen etwas anderen Vorgeschmack liefert der Song Human, der eindeutig eine andere Richtung eingeschlagen hat. Der Beat des Songs ist bereits langsamer und man erahnt schon die leichten Hip-Hop Vibes. Mit dem Featuring von Rapper Sincerely Collins sticht der Song aus dem gesamten Album heraus. Neu, anders und für gut befunden!

Im Gegensatz dazu gibt es aber auch härter klingende Songs auf Violent NoiseStare At The Sun ist hierfür ein gutes Beispiel. Es gibt schnelle Gitarren Riffs und Screams in der Bridge. Genau das, was ich von The World Alive erwartet habe.

Nicht nur der Sound der Band auch die Lyrics des Albums funktionieren sehr gut. Dabei meine ich, dass The Word Alive  viele Lyrics benutzt, mit denen man Mitempfinden kann.

Beispiel A: It’s hard to face your demons day to day. Beispiel B: Why Am I Like This? 

Genau diese Lyrics haben den Effekt, dass man manche Situationen nachempfinden und sich womöglich selber darin erkennen kann. Dazu sagt Telle Smith:

…we let you into our lives and minds more than ever we hope you’re ready to overcome your own challenges and fears to chase your dreams with us. It begins…

 

FAZIT

Das gesamte Album ist für mich einfach genau The Word Alive. Vielleicht ein bisschen zu durchschnittlich. Jeder Song lud direkt zum Kopfnicken ein, aber meiner Meinung nach ist da noch Raum nach oben.

Track list:
1. Red Clouds
2. Why Am I Like This?
3. Stare At The Sun (feat. Danny Worsnop)
4. I Fucked Up
5. War Evermore
6. Human (feat. Sincerely Collins)
7. I Don’t Mind
8. Real Life
9. Lost In The Dark
10. My Enemy

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