Winds of Promise sind zurück! Zwei Jahre nach ihrem selbstbetitelten Debut-Release folgte nun am Freitag, 28. August, ihr zweiter Longplayer Cut. Heal. Scar.. Aufgenommen im Dezember 2019 war das Release bereits für Mai dieses Jahrs geplant, wurde jedoch aufgrund der weltweiten Auswirkungen der Corona-Pandemie verschoben. Veröffentlicht wurde das gute Stück über UNITY Worldwide Records und beinhaltet zehn Tracks sowie einen Bonus-Song mit rund einer halben Stunde Spielzeit.

Winds Of Promise

Musikalisch hat sich seit der Bandgründung relativ wenig verändert und so punkten die vier Jungs weiterhin mit straightem Oldschool Hardcore und allseits bekannten Orange County-Anleihen und Soundelementen. Das bedeutet für den Hörer: actiongeladene Songs mit jeder Menge Power und Aggressivität. Aber was will man auch von einer Band anderes erwarten, die sich aus Ex-Mitgliedern von Szenegrößen wie Ignite, Unity oder Uniform Choice zusammensetzt? Wer bereits Fan des ersten Outputs war, wird auch an diesem Werk seine helle Freude haben.

Prägend für den Sound des Quartetts sind wieder einmal die cleanen, teilweise fast gesprochenen bzw. geshouteten Lyrics von Sänger Joe Nelson. Gepaart mit den melodischen Gitarrenparts ein Soundgewand, dass jedes Hardcore-Herz höherschlagen lässt und wehmütig an die momentane Ebbe in Sachen Live-Shows denken lässt. Mag man diese Songs doch am liebsten während einer schwitzigen Performance in einem kleinen, schlecht belüfteten Club zelebriert bekommen. Aber bis das wieder möglich ist, begnüge ich mich dann halt mit einer zweiten Runde des aktuellen Outputs und klicke auf Repeat.

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Tracklist

  1. Breaking Free
  2. Cut Heal Scar
  3. In My Room
  4. October Skies
  5. Those Who Would Be King
  6. What’s On The Inside
  7. Addication
  8. You Are What You Say
  9. If You Drag The Rive
  10. Drips As It Drains
  11. Just Belowe The Horizon (Bonus Track)
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– Playlist: Happy Release Day
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Rouven
Mein Name ist Rouven, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Bad Berleburg in Nordrhein-Westfalen. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten unterwegs bin, trifft man mich wahrscheinlich auf einem Fußballplatz in der Region. Musikalisch liegen bei mir die Wurzeln ganz klar im Punkrock (Pennywise, NOFX, Bad Religion, Millencolin) aber auch Hardcore-Scheiben rotieren bei mir auf dem Plattenteller (Risk it, Champion etc.).
winds-of-promise-cut-heal-scar-review-2020Winds of Promise machen auf ihrem zweiten Longplayer da weiter, wo sie bei ihrem ersten aufgehört haben und liefern oldschooligen Hardcore im bekannten Orange County-Stil.

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