Colour Me Wednesday haben nun ihr neues Album Counting Pennies In The Afterlife veröffentlicht. Die Band der Doveton Schwestern, mit der Neigung zu langen Album Titeln, bringt viele up-beat Songs mit. Auf dem Album befinden sich  11 Titel (mit kürzeren Namen).

Bei Betrachtung der Titel alleine spricht es sehr für ein melancholisches Album: Heather’s Left For Dead, Sad Bride. Jedoch schon der erste Song Sunriser klingt wie ein Soundtrack eines Sommerurlaubs.

Auch die weiteren Lieder des Albums bringen ein schnelles Tempo mit sich. Die Gitarre in dem Album ist zum einen melodisch und zum anderen gibt es auch einige punkige Riffs. Die Stimme der Frontfrau passt zum Indie Klang der Band, da sie sich entspannt anhören lässt. Außerdem ist der Gesang sehr präzise in den Höhen und Tiefen ohne, dass es anstrengend wird den hohen Tönen zuzuhören.

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BDHW

Mein Favorit des Albums ist der Song Exposure. Ein ruhiger up-beat Song. Der Fokus liegt viel auf der Melodie und dem Gesang. Dieser Stimme könnte ich den ganzen Tag zuhören. Die Musik von Colour Me Wednesday passt perfekt für einen Ausflug im Sommer oder für einen entspannten Abend am Lagerfeuer. Lediglich die Titel der Songs und Lyrics sind manchmal irreführend und passen nicht komplett zum Eindruck, den ich von dem Album bekommen habe.

FAZIT

Ein gelungenes Indie-Pop Punk Album. Ich finde es ein perfektes Album für ruhige Sommerabende!

Vielleicht hätte man bei manchen Songs noch kontrastreicher arbeiten können, da sich manche Songs ein wenig ähneln.

Tracklist

  1. Sunriser
  2. Boyfriend’s Car
  3. Edge Of Everything
  4. Heather’s Left For Dead
  5. Exposure
  6. Disown
  7. Sad Bride
  8. Tinfoil
  9. Entrepreneur
  10. Take What You Want (And Then Leave)
  11. Not My Turf
Demons Run Amok - Fest

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