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Scheisse Minnelli

Seit mittlerweile 27 Jahren bringen die drei Peacocks schweißtreibenden Rockabilly mit einer guten Portion Punk auf unsere Bühnen und in unsere Abspielgeräte.
Dabei unterstützten sie ihre mittlerweile 18 Releases, von denen bisher sieben als Studioalbem zu betiteln wären.

Bis jetzt, denn mit „Flamingo“ veröffentlichen die Schweizer nun ihr achtes Full-Length und das wurde auch Zeit!
Schließlich liegt ihre letzte „längere“ Veröffentlichung „Don´t Ask“ schon fünf Jahre zurück und so ist die Vorfreude auf die 12 kommenden Lieder im altbekannten Stil echt groß.

Dieser ist es auch, der mich zu den ersten Klängen des Openers „A Lie And A Cheat“ direkt wieder einfängt. Gerade als Hasu Langhart´s Stimme nach dem hollywoodreifen Intro loslegt, merke ich, dass ich ihre Vorgängerwerke auch unbedingt mal wieder rausholen muss.
Diese Band macht einfach Spaß und mit dem geht es in der Folge auch weiter.
Egal ob der mehr als gelungene Refrain von „You Call That Decoration“, der Country-Klang von „Hooray“, die Mitsingpflich bei „Why Can´t I Just Look The Other Way?“ oder der Punk in „Flamingo“.
Ein jeder Song auf diesem Album macht einfach nur Spaß. Es fasziniert mich vorallem wie sie die unterschiedlichen Stilelemente des Punk, Rockabilly, Soul und Boogie nehmen und zu so einem Wohlklang vereinen.

Aber eine Frage bleibt am Ende offen…was haben Pfau´en und Flamingo´s gemeinsam?
Oder meinen sie vielleicht Flamin´go?
Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich…wer sein Herz neben dem Punk auch an guten Rockabilly und klirrenden Country verloren hat, der ist bei diesem Album haargenau richtig!


Band: The Peacocks
Titel: Flamingo
Label: Concrete Jungle Records
Format: Album
lim. Digipak CD, lim. farbige LP, Digital
Veröffentlichung: 10.03.2017
Spielzeit: 33:18 min
Homepage
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Tracklist:
01. A Lie And A Cheat
02. You Call That Decoration?
03. Black Void
04. Hooray
05. Don’t Worry About Me
06. I’ve Had Enough
07. Vain
08. Why Can’t I Just Look The Other Way?
09. Around And Around
10. Not Givin‘ Up
11. Flamingo
12. Baking Soda


Live:
14.03.2017 Dynamo / Zürich (CH)
30.03.2017 GGS31 / Winterthur (CH)
21.04.2017 Rock Café / Praha (CZ)
22.04.2017 Eleven / Brno (CZ)
28.04.2017 Kaschemme / Basel (CH)
29.04.2017 Kantine / Augsburg (D)
06.05.2017 Obenuse Fest 3 / Zürich (CH)
12.05.2017 Cafe Central / Weinheim (D)
13.05.2017 Club Vaudeville / Lindau (D)
18.05.2017 Coffee Bar / Innsbruck (A)
19.05.2017 Boogaloo / Pfarrkirchen (D)
20.05.2017 Hirschen / Hüttwilen (CH)
25.05.2017 Westend Open Air / Dortmund (D)
26.05.2017 Stone / Düsseldorf (D)
27.05.2017 Wild at Heart / Berlin (D)
03.06.2017 Sun Valley Festival / Malvaglia (CH)
10.06.2017 Postplatz Festival / Appenzell (CH)
23.06.2017 Openair Berg-Birwinken / Berg (CH)
15.07.2017 Carmeeting / Calw (D)
28.07.2017 KleinLaut Festival / Rinikon (CH)
29.07.2017 Kustom Car Show / Hirschkofen/Straubing (D)
30.07.2017 Backstage / München (D)
04.08.2017 Einsiedler Musikfest / Einsiedeln (CH)
15.09.2017 Peter Pan / Bellinzona (CH)
06.10.2017 High Voltage / Copenhagen (DK)
07.10.2017 Hafenklang / Hamburg (D)
27.10.2017 Goldmarks / Stuttgart (D)
28.10.2017 Zentrum Altenberg / Oberhausen (D)

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