Contra Records veröffentlicht am 06. Dezember mit From The Storm das zweite Studioalbum von Lion’s Law. Die französische Streetpunk Band setzte die Messlatte mit ihrem Debütalbum A Day Will Come (2013) und den im Jahr 2015 nachgeschobenen Zwischenstück Open Your Eyes selbst ganz hoch an.

Ob From The Storm an den beiden Vorgängern ansetzen kann oder dabei vielleicht sogar das beste Release von Lion’s Law rausgekommen ist, erfahrt ihr hier in unserem Review.

„From The Storm“ – das zweite Album von Lion’s Law

Lion's Law aus Frankreich.
Lion’s Law aus Frankreich.

Lion’s Law ist sich treu geblieben! From The Storm enthält ganze 14 Songs, die soundtechnisch allesamt nahtlos an den früheren Veröffentlichungen anknüpfen. Das heißt keine Experimente, sondern weiter hymnischer Streetpunk, dessen Einflüsse aus der frühen britischen Oi-Phase unüberhörbar sind. Der Refrain auf dem Opener Sons Of Oi spricht dabei Bände.

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We will never give up, even if time turns on the clock, we will live, another day, the songs of Oi! are here to stay!

Der Sound kommt hart und dabei trotzdem melodiös aus den Boxen geschossen, so dass die Melodien schnell im Kopf bleiben. Die Produktion der Songs hat richtig schön Druck, was man bei vielen Veröffentlichungen aus dem Oi!-Genre oft vermisst. Auch die Lyrics auf From The Storm sind alles andere prollig, sondern kommen mit sehr viel Tiefgang.

Everyday the price i pay will remind me of my mistakes, and everyday it’s my own way it’s too late for regrets

Wer immer noch denkt Oi!-Musik ist stumpf und einfältig, der bekommt eine klare Hörempfehlung. Was Lion’s Law schon auf ihren ersten Releases ausgezeichnet hat, setzt sich auf From The Storm fort. Einer der Veröffentlichungen des Jahres!

Anspieltipps: Last Train Home, The Choice, With The Wolves

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