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Mittlerweile ist bekannt, dass 2020 ein sehr bescheidenes Jahr für Joey Cape war, seine Ehe ging zu Ende, sein Vater verstarb und am Ende erkrankte er auch noch schwer an Corona. Umso erfreulicher ist es natürlich, dass er so ziemlich der erste bekannte Musiker aus Übersee ist, der für eine Solo-Tour während der Pandemie nach Europa kommt. In diesem Rahmen durften wir ihn vor seiner Show in Köln am 14. August treffen. In einem extrem langen und ehrlichen Interview, sprach er nicht nur darüber, wie er all diese Schicksalsschläge verkraftet hat, sondern natürlich auch, wie es sich anfühlt, endlich wieder auf Tour zu sein. Außerdem ging es u.a. um seinen Umgang mit Musikinstrumenten, die er zwar für sein neues Album A Good Year To Forget (checkt hier das Review von Nita) aufgenommen hat, jedoch eigentlich gar nicht beherrscht und was er darüber denkt, dass sein früherer Weggefährte Travis Barker jetzt jemanden aus dem Kardashian-Clan datet.

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AWAY FROM LIFE: Hey Joey, zu Beginn muss ich Dich natürlich fragen, wie es sich anfühlt, nach über 18 Monaten endlich wieder um den Globus zu fliegen und auf Tour zu sein?
Joey: Zum Glück bin ich auf Solo-Tour und nur mit einer sehr kleinen Crew unterwegs, das macht momentan alles wesentlich unkomplizierter. Ich spiele ja nur vor 100-200 Leuten, eine Lagwagon-Tour wäre also nicht drin. Ich habe zwar ein paar Leute Zuhause, die sich Sorgen machen, dass ich in dieser Zeit auf Tour bin, aber ich denke, wenn man sich an alle Hygieneregeln hält, kann man so eine Tour auch verantwortungsbewusst durchziehen. Es ist einfach toll, wieder vor Publikum spielen zu dürfen. Die Menschen sind so glücklich und auch wenn es am Anfang vielleicht etwas ungewohnt ist, mit diesen Konzepten zu spielen, ist es einfach nur großartig. Ohne zu sehr wie ein Hippie klingen zu wollen, aber ich glaube, wir haben das alle gebraucht: Musik und Kultur gehört einfach zu uns. Ich hatte fast schon vergessen, wie man Shows spielt haha…

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AFL: Wobei ich denke, dass ein so erfahrener Musiker wie Du schnell wieder in seine Konzert-Routine rein kommt…
Joey: Das stimmt. Man muss sich einfach nur vergegenwärtigen, dass es um den Spaß geht. Wenn man sich verspielt, interessiert es sowieso niemanden. Vor allem jetzt nicht, da alle einfach froh sind, überhaupt eine Live-Show zu sehen haha.

AFL: Lass uns zu deinem neuen Album kommen. Bevor wir darüber reden, dass die Platte ganz fantastisch ist und gleichzeitig sehr viele traurige Themen behandelt, noch eine andere Frage: Glaubst Du, Du hättest so schnell ein weiteres Solo-Album aufgenommen, wenn es keine Pandemie gegeben hätte? Hättest Du all diese Schicksalsschläge vielleicht auf anderem Wege verarbeitet?
Joey: Vermutlich hätte ich es nicht aufgenommen. Ich hatte ja wie jeder andere viel Freizeit. Nachdem es langweilig wurde, Bücher zu lesen, habe ich mich wieder ans Songwriting gemacht. Das lief allerdings deutlich schleppender als sonst. Ich hatte so viele Sachen, die ich sagen wollte, hatte aber keine Ahnung, wie ich sie musikalisch ausdrücke. Durch diese Blockade fühlte ich mich irgendwann ziemlich leer und genau in dem Moment kam die musikalische Kreativität zurück. Ab dann lief es und ich habe 40 Songs geschrieben.

„Ich singe einfach nur darüber, wie traurig das Leben manchmal sein kann…“

AFL: Was ist mit den Songs passiert, die es nicht aufs Album geschafft haben?
Joey: Sie haben nicht ganz gepasst. Oder waren einfach scheiße haha… Es gibt sehr viel Musik, die ich in all den Jahren aufgenommen aber nie veröffentlicht habe. Ist wohl besser so für alle haha…

AFL: Du sprichst unfassbar offen über so viele schlimme Sachen: das Ende Deiner Ehe, der Tod Deines Vaters… Viele Musiker würden sich, glaube ich, nie trauen, sich so verletzlich zu geben. Wie ist dass für Dich, dass jeder Deiner Fans so tiefe Blicke in Dein Privatleben werfen kann?
Joey: Zu meinem Vater: er war schon sehr alt und ist kurz vor der Pandemie verstorben. Es klingt komisch, aber da er schon sehr lange Alzheimer hatte, ist es vielleicht besser, dass er all diesen Mist nicht mehr miterleben musste. Er ist jetzt an einem besseren Ort. Aber ich stimme Dir zu: ich bin auch manchmal am überlegen, ob ich so viel Privates preisgeben sollte. Allerdings war ich schon immer sehr transparent. Tatsächlich fällt es mir viel leichter über Sachen zu schreiben, die ich oder Leute in meinem Umfeld tatsächlich erlebt haben anstatt mir irgendetwas auszudenken. Bei meinen Leuten muss ich aufpassen, dass ich nicht aus Versehen etwas preisgebe, was sie nicht wollen. Bei mir selbst ist das kein Problem. Ich lege die Karten offen auf den Tisch und hoffe, danach nicht allzu viel darüber reden zu müssen. Manchmal besteht das Risiko, dass Fans denken, ich würde damit Aufmerksamkeit suchen oder denken, dass ich immer nur traurig bin. Aber in Wirklichkeit bin ich glücklich, auch wenn es manchmal schwere Phasen gibt. Es lässt sich aber nicht verneinen, dass extrem traurige Lieder meistens die besten sind. Ich würde gerne mehr fröhliche Texte schreiben, weil mein Leben eigentlich sehr fröhlich ist. Keine Ahnung, warum mir das so schwer fällt.

Joey Cape (2021 by Athena Lonsdale)
Joey Cape (2021 by Athena Lonsdale)

AFL: Es kann anderen auch helfen, die vielleicht ähnliche Sachen durchlebt haben…
Joey: Ganz genau! Ich glaube, vielen Menschen hilft es einfach zu hören, dass sie nicht die einzigen sind, die manchmal schwere Zeiten durchleben. Es kamen schon so oft Fans zu mir, die meinten, dass Ihnen solche Songs im Leben sehr geholfen haben. Das ist das Schönste, was man als Musiker hören kann. Und das obwohl ich nicht mal Lösungen für all diese Probleme anbiete. Ich singe einfach nur darüber, wie traurig das Leben manchmal sein kann…

AFL: Außerdem scheinen Dich solch schwere Phasen sehr kreativ werden zu lassen…
Joey: Das ist richtig. Wenn ich jetzt mal grob schätze, sind gerade einmal vier Prozent aller Lieder, die ich je geschrieben habe – es müssten weit über 400 sein – von der Message her positiv. Diese fröhlichen Songs, die vor allem aus frühen Lagwagon-Zeiten stammen, spiele ich dann aber tatsächlich lieber bei den Solo-Shows, weil ich denke, dass das Publikum in der Situation mehr Spaß daran hat. Vielleicht wird das nächste Album ja etwas fröhlicher haha…

AFL: Als die Aufnahmen so gut wie abgeschlossen waren, hast Du Dich mit Corona angesteckt. Wie stark hat die Infektion den Rest der Album-Produktion beeinflusst?
Joey: Ursprünglich wollte ich das Album so simpel wie möglich halten, weshalb ich es auch A Good Year To Forget genannt habe. Den Titel hatte ich übrigens schon vor dem ersten Song, da ich es spannend finde, wie man ihn auf mehrere Wege interpretieren kann. Da sich das Album thematisch ausschließlich mit dem Jahr 2020 beschäftigt, hatte ich mir vorgenommen, vor dem Jahreswechsel mit allem fertig zu sein. Im Dezember war es dann fast so weit, allerdings habe ich mich kurz vor Ende doch noch infiziert. Der Verlauf war zwar echt hart, allerdings ergab sich so die Möglichkeit, das Album nochmal zu überdenken. Als ich wieder gesund wurde, wollte ich dem Ganzen also noch das gewisse Etwas geben. Dementsprechend viele Instrumente habe zusätzlich zum Gesang und der Gitarre ergänzt.

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AFL: Das Album ist fast komplett in Deinem Home-Studio entstanden. Wie krass ist für Dich der Unterschied, alleine Zuhause oder mit vielen Leuten in einem großen Studio aufzunehmen?
Joey: Sowohl als auch. Tatsächlich habe ich alle meine bisherigen Alben in meinem Home-Studio aufgenommen. Bis zu meiner Scheidung hatte ich mir ein ziemlich großes Studio in unserem Keller gebaut. Der Vorteil daran ist einfach die dauerhafte Verfügbarkeit. Oft passiert es nämlich, dass Du für einen Haufen Geld ein großes Studio mietest und mit dem Ergebnis unzufrieden bist. Im Home-Studio kannst Du so lange experimentieren, bis es Dir gefällt. Als die Pandemie begann, hatte ich allerdings ein Problem: Ich war noch mit Lagwagon in Australien, wusste aber, dass ich bei der Heimkehr erstmal eine neue Bude finden musste und dementsprechend auch ein neues Home-Studio. Da ich außerdem nicht richtig arbeiten konnte, war es mir unmöglich, einen neuen Kredit aufzunehmen. Mein letztes Haus in San Francisco hatte monatliche Kosten von 3.000 Dollar, was ohne reguläres Einkommen einfach unmöglich zu stemmen ist. Zum Glück hat mir dann meine Mutter angeboten, bei ihr einzuziehen, was echt großartig war. Dort habe ich mir in einem winzigen Raum ein kleines Studio aufgebaut. Der Raum war übrigens so klein, dass dort vor über 200 Jahren vermutlich der House-Keeper oder so gelebt hat. Ich hatte dort ein kleines Bett, das ich in die Wand klappen musste, um tagsüber Platz zu haben. Drumherum habe ich dann mein Recording-Zeug aufgebaut und Musik gemacht. Ich habe mir quasi ein mobiles Studio gebaut, das ich theoretisch überall hin mitnehmen kann. Um mich selbst herauszufordern, bin ich sogar von Macintosh auf PC gewechselt und musste komplett neu lernen, wie man aufnimmt. Das neue Mini-Studio war fast schon lächerlich. In meinem alten Studio konnte ich die Decken verstellen und sonst was für Zeug machen, um einen coolen Sound hinzukriegen, hier war es einfach nur ein Mikrofon in einem kleinen Raum. Der Sound war aber echt gut, keine Ahnung warum ich früher so viel Kohle für mein Studio ausgegeben habe…

AFL: Also hast Du Dein Studio für die nächsten Alben gefunden?
Joey: Das glaube ich auch. Ich hoffe, meine Eltern sind dann nicht zu genervt von mir haha.

„Viele denken, dass Menschen zu Arschlöchern werden, wenn sie so prominent sind, aber das ist nicht der Fall. Aber es wirklich spannend zu sehen, was aus machen so wird. „

AFL: Wie war es für Dich, alle Instrumente selbst aufzunehmen? Es ist ja bekannt, dass Du einige beherrschst, aber es sind so viele verschiedene Instrumente zu hören, dass ich mich frage, wie Du es bei denen gemacht hast, die Du vorher nicht spielen konntest?
Joey: Das ist eine gute Frage. Bevor ich krank wurde, bestand das Album wie gesagt nur aus Gesang, Gitarre, Bass und ein bisschen Percussion. Als ich wieder fit war, hatte ich aber das Gefühl, dass „Check Your Ego At The Door“ fantastisch mit Schlagzeug klingen würde. Danach habe ich dann noch eine Orgel eingebaut. Bei all dem hat mir mein Freund Sean geholfen, der auch ein eigenes Studio hat. Dort lagen dann die verrücktesten Instrumente rum, die ich einfach mal ausprobieren wollte. So kam es, dass ich alle möglichen Instrumente auf das Album gepackt habe, ohne sie vorher überhaupt gekannt zu haben. Da ich sie aber eigentlich gar nicht spielen konnte, sind diese Parts ziemlich simpel geblieben.

AFL: Hast Du in den Credits Deine Eltern als Executive Producers angegeben?
Joey: Ja haha, sie haben zwar nicht das Album bezahlt, ohne sie wäre es aber nie entstanden. Ich dachte also, es wäre eine lustige Sache, ihnen diese Rolle zukommen zu lassen.

AFL: Meiner Meinung nach, geht es bei diesem Album vor allem um die Texte. Ist das vielleicht auch ein Grund, warum die Instrumentals eher simpel sind?
Joey: Das weiß ich gar nicht… Es ist eher zufällig entstanden. Ich versuche manchmal, etwas kalkulierter an die Aufnahmen ran zu gehen und so etwas zu versuchen, jedoch scheitere ich damit meistens. Aber ich verstehe, was Du meinst: bei vielen Songs auf A Good Year To Forget war der Text zuerst da, was bei mir eigentlich nie der Fall ist. Dementsprechend habe ich auch in der Produktion irgendwie einen Fokus auf die Lyrics gelegt.

AFL: Die nächsten Fragen sind etwas Off-topic, aber ich gespannt, wie Du sie beantwortest: Für mich, und für viele andere auch, bist Du eine Punk-Rock-Legende, die unzählige Bands beeinflusst hat. Wie gehst Du damit um, einen solchen Titel zu bekommen und so einflussreich zu sein?
Joey: Gute Frage. Normalerweise mache ich mir darüber gar nicht so viele Gedanken – außer jemand spricht mich direkt an oder irgendein Besoffener grölt mir nach einer Show ins Ohr, wie toll er mich findet haha. Auf der einen Seite mache ich mir nicht viel aus so einem „Status“, auf der anderen Seite ist aber natürlich auch schön, wenn Du für Deine harte Arbeit dermaßen wertgeschätzt wirst. Es gibt schließlich genug Leute, die mindestens genauso lange Musik machen wie ich und trotzdem nie die angemessene Aufmerksamkeit erhalten haben. Dementsprechend dankbar bin ich. Es ist aber auch sehr wichtig, sich bewusst zu sein, dass man viel Glück hatte.

„Ich hatte fast schon vergessen, wie man Shows spielt…“

AFL: Ich finde es spannend und toll zu sehen, dass all die Punk-Bands, die in den 90ern berühmt wurden, wie z.B. Lagwagon, NoFX, Bad Religion oder Pennywise, immer noch so relevant bzw. erfolgreicher denn je sind. Selbst in der modernen Popmusik werden E-Gitarren und ganz leicht punkige Refrains an vielen Stellen wieder populär, was ja auch eine gewisse Relevanz von dem zeigt, was Ihr damals erschaffen habt. Wie nimmst Du diese anhaltende Popularität wahr?
Joey: Ich glaube, dass das tatsächlich geografisch sehr unterschiedlich ist. Manchmal sind wir irgendwo auf Tour und verkaufen nicht allzu viele Tickets. Wenn wir dann ein paar Jahre später die selbe Route spielen, ist plötzlich alles ausverkauft. Das ist manchmal schon kurios. Wir hatten aber trotzdem immer das Glück, dass wir immer genug Publikum hatten, sodass es sich in jeglicher Hinsicht gelohnt hat, auf Tour zu gehen. Die Tour-Routen lasse ich aber lieber von unserem Management und Booking planen, damit sie erfolgreich sind haha. Ich denke, das Geheimnis hinter dem Erfolg all dieser Bands, die Du angesprochen hast, ist, dass alle immer konstant auf Tour waren und sich nie aufgelöst haben. Dadurch hatten die Fans immer etwas, worauf sie sich freuen konnten. Der Grund weshalb wir uns nie aufgelöst haben, ist wiederum, dass wir wie eine Familie sind. In einer Familie streitet man sich zwar manchmal, am Ende übersteht man aber auch die schlimmsten Krisen. Wir haben einfach so viel überstanden, dass uns nichts auseinander bringen kann.

AFL: Wenn Du von Geografie sprichst, können wir uns in Deutschland natürlich sehr glücklich schätzen. Hier ist ja so ziemlich jede Band so gut wie immer auf Tour…
Joey: Krass, oder? Das war tatsächlich immer so. Wenn wir eine Europa-Tour durch sieben Länder spielen, sind trotzdem fast alle Shows in Deutschland. Selbst in Frankreich kommen wir seltenst über Paris hinaus haha. Wenn wir da mal wo anders spielen, kommen gefühlt nur 20 Leute.

AFL: Dann ist das Motto bei der nächsten Tour vermutlich, „Lasst uns zurück nach Paris gehen“…
Joey: Nein, „lasst uns zurück nach Deutschland gehen“ haha!

Joey Cape - A Good Year To Forget (Cover, 2021)
Joey Cape – A Good Year To Forget (Cover, 2021)

AFL: Zurück zu Deiner Legacy. Ein paar Deiner früheren Weggefährten, die Dich und Lagwagon zweifelsohne als große Vorbilder sehen, sind zu großen Stars geworden, die weit über Punk-Rock hinaus berühmt sind. Wie fühlt es sich für Dich z.B. an, wenn ein Travis Barker jemanden aus dem Kardashian-Clan datet oder Weltstars aus dem Rap wie Machine Gun Kelly produziert. Vor etwas mehr als 20 Jahren waren Künstler wie er noch in Eurem Vorprogramm.
Joey: Das stimmt, ich kenne die alle schon ewig. Ein Freund von mir hat übrigens die Hälfte aller Machine Gun Kelly-Songs vom neuen Album geschrieben, deshalb bin ich da recht nah dran. Abgesehen von den Green Day-Mitgliedern kenne ich die alle auch ziemlich gut. Green Day sind irgendwann in ihre eigene Stratosphäre abgehoben und mittlerweile so berühmt, dass man sich kaum noch sieht. Allgemein habe ich aber kein Problem damit, wenn jemand so ultra-berühmt wird. Viele denken, dass Menschen zu Arschlöchern werden, wenn sie so prominent sind, aber das ist nicht der Fall. Aber es wirklich spannend zu sehen, was aus machen so wird. Travis Barker ist z.B. so prominent geworden, dass er jetzt Kardashians datet. Das wäre zwar nicht unbedingt mein Ding, aber Travis ist ein super netter Kerl.

AFL: Danke Dir für das Interview, Joey! Wir haben jetzt so viel über die Vergangenheit gesprochen, weshalb ich Dich noch fragen muss, was Du Dir von der näheren Zukunft erhoffst? Jetzt wo Du schließlich wieder zurück auf Tour bist und manche Dinge normaler werden.
Joey: Danke Dir! Natürlich hoffe ich, wieder mehr zu touren. An sich, war ich nie der große Fan von Touren, in den letzten 18 Monaten habe ich aber gemerkt, wie sehr es mir doch gefehlt hat. Ansonsten hoffe ich, weiter ganz viel Musik zu machen, weil das einfach mein Leben ist: im Studio abhängen und kreativ sein, das ist es, was ich über alles liebe.

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