Home Reviews This Means Wa...

This Means War -This Means War ::: Review (2017)

3

This Means War – Punk-Rock from the lowlands!

Ich wurde erstmalig auf die Band aufmerksam als sie auf der großen Bühne das The Sound Of Revolution 2017 in Eindhoven eröffneten. Grundsolider Auftritt, der einem dazu brachte, die „Jungs“ am nächsten Morgen gleich einmal auf Platte auszuchecken. Auch dort wusste This Means War vom ersten bis zum letzten Song vollends zu überzeugen.

Die fünf Tracks ihrer selbstbetitelten Debüt-EP bescheren den Hörer Punk-Rock pur, der ordentlich zum mitsingen einlädt. Singalong-Streetpunk-Rock wie man ihn Mitte / Ende der 2000er von Bands wie The Briggs, Far From Finished, The Rabble oder Steet Dogs kannte bzw. teilweise auch noch kennt. Ein Sound, der einerseits so vertraut klingt, auf seine Art und Weise aber trotzdem frisch und neu ist.

This Means War
This Means War

Beim Blick auf den obigen Bandbild dürfte vielleicht dem ein oder anderen auffallen, dass This Means War auch alles andere als gänzlich unbekannte in der Hardcore und Punk-Rock Szene sind. So tummeln sich in der Truppe Mitglieder von Bands wie Discipline, Hidden Guns, Superhero Status und Convict. Die jahrelange Erfahrung hört man This Means War zu jeder Sekunde des Outputs heraus.

- Werbung -
Stäbruch Festival

Fazit: Wahnsinns Debüt-EP von einer Band von der man mit Sicherheit noch einiges hören wird. Richige Streetpunk-Hymnen! Nur Hits!

This Means War! EP 2017

  1. Sailing Anarchy
  2. Keep The Home Fires Burning
  3. Those Where The Days
  4. Defend What We Stands For
  5. Use It Up

Line-Up

  • Vocals: Bert Van Dyck
  • Guitar: Robbie Jennekens
  • Guitar: Hugo Geerlings
  • Bass: Carlo Geerlings
  • Drums: Dries Van Dyck

- Werbung -
Demons Run Amok

3 Kommentare

Beitrag kommentieren

Kommentar eingeben
Name eingeben